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Matadepera: La Mola, Naturpark und Sant Sebastià

Unterkünfte in Matadepera

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur

Ein Teil des Gemeindegebiets von Matadepera gehört zum Parc Natural de Sant Llorenç del Munt i l’Obac, in dem Konglomeratformationen vorherrschen. Der zum Gemeindegebiet gehörende Teil des Naturparks ist als Natura-2000-Gebiet geschützt.

File:002 Can Solà del Pla (Matadepera), rellotge de sol.jpg File:002 Can Solà del Pla (Matadepera), rellotge de sol.jpg Foto: Enric via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Unterwegs

Der Gipfel La Mola ist über drei ausgeschilderte Hauptrouten erreichbar: vom Coll d’Estenalles, über den Camí dels Monjos sowie über Can Robert und Can Pobla. Der Weg von Can Robert und Can Pobla mündet im letzten Abschnitt in den Camí dels Monjos; bis zum Gipfel gibt es keinen Straßenverkehr. Auf La Mola behandelt eine Dauerausstellung den Gipfel und den historischen Komplex des Klosters Sant Llorenç del Munt.

Die Ruta per la pedra seca in Matadepera ist ein kleiner, gemächlicher Rundgang durch eine schattige Schlucht unterhalb des Collet de Mont-rodon (618 m). Sie vermittelt die natürliche Umgebung und die frühere Nutzung der Landschaft durch den Menschen. Bei ausgeschilderten Routen gehören aktuelle Hinweise zu Wegbedingungen zur üblichen Vorbereitung. Veranstaltungstermine sollten vor der Reise geprüft werden, wenn der Besuch mit den Festes de Sant Sebastià verbunden werden soll.

Kultur

Die Festes de Sant Sebastià sind Matadeperas wichtigstes Winterfest. Die Vorbereitungen beginnen am 26. Dezember mit der Auswahl einer Kiefer, die seit 1975 zu den zentralen Elementen des Festes gehört; anschließend wird sie bis zur Plaça del Baldiró getragen und dort aufgestellt. Am Sonntag, der dem 20. Januar am nächsten liegt, gehören der Ball de l’Arbre, der Ball del Tortell, der Tanz der Riesen und Sardanas zum Programm. Der Ball de l’Arbre ist ein für alle offener Rundtanz, der während der Festes de Sant Sebastià um eine in der Mitte eines Platzes aufgestellte Kiefer getanzt wird.

Geschichte

Die Kalkofenproduktion wurde in Matadepera nach dem Weinbau zur zweitwichtigsten wirtschaftlichen Ressource des Ortes. Die ursprüngliche Kirche Sant Joan de Matadepera, auch Mata Xica genannt, bildete rechts der Riera de les Arenes den ursprünglichen Mittelpunkt einer Siedlung mit verstreut liegenden Bauernhäusern.

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Der Forn d’obra de Can Pobla, ein Ziegel- oder Bauziegelofen, liegt südöstlich von Can Pobla am linken Rand des Weges, der um das Haus herum zum Pla dels Escorpins führt. Die Cova del Frare liegt im Massiv Sant Llorenç del Munt, in der Canal de Can Pobla, und ist eine durch Verkarstungsprozesse in tertiären Konglomeraten entstandene Höhle.

Kulinarisches

Der Tortell de Sant Sebastià ist ein für Matadepera typisches Feingebäck, das ganzjährig hergestellt wird und während der Festes de Sant Sebastià im Januar besondere Bedeutung erlangt.

Weitere Orte: Moia, Garraf, Martorell, Navàs, Masquefa, Sabadell, Sant Marti De Tous und Lliçà D'amunt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.

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