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Samir De Los Caños entdecken

Unterkünfte in Samir De Los Caños

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Samir de los Caños führt mit La Corona unmittelbar in die frühe Geschichte der Umgebung. Die vorrömische archäologische Stätte umfasst fünf Hektar und liegt in Samir de los Caños. Bei La Corona wurden Strukturen aus der Ersten Eisenzeit dokumentiert. Damit verbindet dieser Ort eine klar benannte Ausdehnung mit einem konkreten zeitlichen Bezug zur Ersten Eisenzeit.

File:Vista general de Samir de los Caños - panoramio.jpg File:Vista general de Samir de los Caños - panoramio.jpg Foto: Goyo Arriaga via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Kultur und Geschichte

Mehrere Sakralbauten verteilen sich auf unterschiedliche räumliche Lagen. Die Iglesia de San Juan Bautista steht auf einer Anhöhe außerhalb des Dorfes. Im Zentrum von Samir de los Caños befindet sich die Kapelle Ermita de San Pedro Mártir. Die Kapelle Ermita del Santo Cristo de la Ribera liegt innerhalb des bebauten Ortsgebiets. Sie wurde 1832 von dem Baumeister Ángel Iglesias umgebaut und besitzt eine Giebelfassade aus Quadersteinmauerwerk sowie einen kleinen Glockengiebel. So stehen bei den Sakralbauten Anhöhe, Ortszentrum und bebautes Ortsgebiet als unterschiedliche räumliche Bezüge nebeneinander. Zugleich ergänzen Bauzeit, Baumeister, Fassadenmaterial und Glockengiebel die Ortsgeschichte um konkrete architektonische Details.

Feste und Veranstaltungen

Der 28. und 29. August sind in Samir de los Caños lokale Feiertage zu San Juan Degollado. Einen sportlichen Akzent setzte der Cross Popular de Samir de los Caños mit einer Hauptstrecke von 7,5 Kilometern im Cross-Format. Der Lauf beginnt und endet am Polideportivo in der Calle de La Era. Feiertage und ein Cross-Lauf stehen damit für zwei unterschiedliche Formen öffentlicher Ortskultur, die sich bei der zeitlichen Planung getrennt betrachten lassen. Der Kalender verbindet somit ein festgelegtes Datum mit einer Veranstaltung samt Streckenlänge, Cross-Format sowie Start- und Zielort.

Landschaft und regionales Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Samir de los Caños befinden sich der Aussichtspunkt Mirador São João das Arribas, das Museum of Terra de Miranda, die Ruinen Fuerte Nuevo de Torregamones, die Ruinen Ruinas del Castillo y Alcazaba sowie die historische Stätte Muralha Pré-Românica de Miranda do Douro. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld liegen der Berg Campanario, der Berg Sierra de Casica und der Gipfel Urreta. Die verschiedenen Bezeichnungen reichen damit von Aussichtspunkt und Museum bis zu Ruinen, historischer Stätte, Bergen und einem Gipfel. Für die Einordnung des Umfelds ist gerade diese Mischung maßgeblich: Sie umfasst kulturelle Ziele und Landschaftsformen, ohne sie zu einer einzigen Kategorie zusammenzufassen.

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Weitere Orte

Weitere Orte: Torrefrades, El Perdigón, San Cristóbal De Entreviñas, Vigo, Coreses, Muga De Sayago, Monfarracinos und Mámoles.

Tradition und Dorfkultur

Der Text von „La Cordera de Samir de los Caños“ wurde von dem örtlichen Hirten Baltasar Belver Río verfasst. Die Aufführung „La Cordera de Samir de los Caños“ ist der Dorfkirche zugeordnet. Ihre Besetzung besteht aus einem Engel und vier anonymen Hirten. Zu „La Cordera de Samir de los Caños“ gehören traditionelle Gaben wie Milch, Honig und ein Lamm. Text, Aufführungsort, Rollen und Gaben bilden dabei vier klar unterscheidbare Bestandteile derselben überlieferten Darstellung. Der örtliche Verfasser und die anonym bleibenden Hirten verbinden dabei namentlich bekannte und nicht näher benannte Beteiligte.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zamora.

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