Correpoco entdecken: Wege, Kirchenkunst und Bergarchitektur
Unterkünfte in Correpoco
Vor der Ankunft in Llendemozó eröffnet sich auf der Route von Correpoco nach Llendemozó ein Panoramablick über das Saja-Tal. Der Weg führt am Pico del Cueto vorbei, der 836 Meter hoch ist, und die Wanderroute ist für jede Jahreszeit geeignet.
File:Frente del humilladero de Correpoco, Cantabria, España.jpg
Foto: Jesús Gómez Fernández via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Natur
Correpoco liegt am Fluss Argoza, einem Nebenfluss des Saja. Der Ort erstreckt sich über drei kleine Ortsteile an einem sonnigen, nach Süden ausgerichteten Hang und bewahrt Beispiele der montañesischen Bergarchitektur Kantabriens.
Wandern
Die Route von Correpoco nach Llendemozó ist ein linearer Weg mit geringem Schwierigkeitsgrad. Für Hin- und Rückweg umfasst sie 7,30 Kilometer und einen Höhenunterschied von 30 Metern; am Ausgangspunkt gibt es in Correpoco eine Trinkwasserquelle. Im nahe gelegenen Llendemozó steht die Einsiedelei San Antonio, ein im 17. Jahrhundert errichteter Sakralbau mit einer polychromen hölzernen Kassettendecke.
Für die Tagesplanung lassen sich die beiden Ausflugsarten in Correpoco nach Wegart, Ausgangspunkt, Länge, Höhenunterschied und dem jeweiligen Bezug zu Llendemozó oder den Flussläufen unterscheiden. Die Wanderroute führt als lineare Verbindung in den Nachbarort, während die BTT-Strecke zum Ausgangspunkt in Correpoco zurückkehrt.
Radfahren
Die BTT-Route Correpoco–Pozo Arbencias–Correpoco beginnt am Rathaus von Correpoco und verläuft auf einem alten Weg des Naturparks Saja-Besaya. Sie führt am Fluss entlang zu den Wasserfällen des Río Hormigas und des Río Lodar; am Río Lodar liegt der Pozo de la Arbencia. Wegart, Länge, Höhenunterschied, Jahreszeit und Aktivitätstyp helfen Ihnen, die Wanderung nach Llendemozó und die BTT-Runde Correpoco–Pozo Arbencias–Correpoco als unterschiedliche Ausflugsoptionen miteinander zu vergleichen.
Kultur
Correpoco war Teil der historischen Ruta de los Foramontanos. Die Kirche San Juan Bautista wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Sie besitzt ein Taufbecken romanischer Tradition und eine originale hölzerne Kassettendecke über der Apsis. Außerdem enthält sie fünf Altaraufsätze aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit volkstümlicher Bildsprache. Die Pfarrkirche San Juan Bautista gilt derzeit als Ruine.
Das Humilladero von Correpoco enthält einen beweglichen Stein, mit dem die von Wanderern hinterlassenen Almosen eingesammelt werden konnten. Ein Humilladero aus dem 18. Jahrhundert am Weg bei Correpoco diente Reisenden als Zuflucht. Die Fuente del Cristo ist nach einem alten Wegkreuz benannt, dessen Teil sie war. Nach dem Barrio de Abajo befindet sich rechts am Weg ein Waschhaus.
Die historischen Zeugnisse verteilen sich damit über Bauwerke im Ort und über Elemente entlang der Wege. In der Kirche konzentrieren sich Bauzeit, Taufbecken, Kassettendecke und Altaraufsätze; Humilladero, Fuente del Cristo und Waschhaus stehen dagegen mit der Weggeschichte und den früheren Bewegungen durch Correpoco in Verbindung.
Termine
Für Correpoco sind der 16. August und der 2. Oktober als Termine für Jahrmärkte oder Märkte ausgewiesen.
Weitere Ortsseiten
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