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Celis entdecken: Kultur, Wege und El Soplao

Unterkünfte in Celis

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Celis zeigt einen ausgeprägt ländlichen, traditionellen Charakter und ein harmonisches Ortsbild. Celis liegt in einer Talzone am Fluss Nansa; der Pico Hugón schützt den Ort vor den Winden aus Norden und Osten.

File:Celis vacas nati.jpg File:Celis vacas nati.jpg Foto: Joxemai via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer eine Ferienwohnung in Celis vergleicht, kann auf Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen achten. Ein Blick auf diese Angaben schafft eine klare Grundlage, um Angebote mit dem gewünschten zeitlichen Rahmen und der vorgesehenen Raumaufteilung gegenüberzustellen. Die Wahl der Reisedaten bildet dabei den zeitlichen Rahmen, die Zimmerkategorie beschreibt die gewünschte Raumaufteilung, und die Stornierungsbedingungen geben den jeweiligen vertraglichen Spielraum an. So bleiben diese Angaben klar voneinander getrennt, wenn verschiedene Ferienwohnungen für Celis gegenübergestellt werden.

Landschaft und Wege

Der 2,0 Kilometer lange, befestigte Camino de Celis a Riclones verbindet Celis und Riclones und überquert den Fluss Nansa über die historische Puente de la Herrería. Der Weg führt an traditionellen Herrenhäusern vorbei und steigt über einen alten, von Mauern gesäumten Weg zum Fluss Nansa hinab.

Für die persönliche Planung lassen sich Weglänge und Wegcharakter getrennt betrachten; Bauform, Entstehungszeit und sakrale Ausstattung stehen als weitere Merkmale daneben.

Kultur und Geschichte

Celis erhielt 1983 eine besondere nationale Anerkennung für die Erhaltung typischer kantabrischer Gebäude. La Campona ist ein zweigeschossiges Herrenhaus mit einer hölzernen Solana zwischen Brandmauern.

Die Ermita del Carmen wurde Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Iglesia de San Pedro in Celis hat drei Schiffe und einen geraden Chorbereich gotischen Ursprungs und beherbergt drei qualitätsvolle barocke Retabel.

Die Puente de la Herrería wurde 2004 als Bien de Interés Local eingestuft. Heute besitzt die steinerne Brücke nur einen Bogen. In einem Humilladero auf dem oberen Teil der Puente de la Herrería wird eine Darstellung des Heiligsten Herzens Jesu aufbewahrt.

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Auch weitere Orte können Sie in Ihre Reiseplanung einbeziehen: Cabanzón, Cuchia, Ramales De La Victoria, Viérnoles, Somaniezo, Esles, Somahoz und Roiz.

Natur

In der Cueva de El Porquerizo wurden Spuren von Felskunst in Form von Gravuren und Malereien gefunden. Die Cueva de El Porquerizo ist als Bien de Interés Cultural eingetragen und derzeit für die Öffentlichkeit geschlossen.

Beim touristischen Besuch von El Soplao ist das Angebot für Menschen mit eingeschränkter Mobilität angepasst; 100 Prozent der Strecke können im Rollstuhl zurückgelegt werden. Für die persönliche Planung können Besuchsablauf, Mobilität und der aktuelle Status für die Öffentlichkeit getrennt betrachtet werden.

Der touristische Besuch von El Soplao beginnt mit einer Fahrt in einer nachgebildeten Grubenbahn durch die Bergwerksgalerie La Isidra. Anschließend führt ein Rundgang durch die benannten Galerien und Räume La Gorda, Los Fantasmas, Mirador de Lacuerre, Centinelas und Ópera.

Für Geländewagen ist El Soplao auch über die Forstwege Celis–Rionansa und La Florida–Labarces erreichbar.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kantabrien.

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