Suesa an der Ría de Cubas
Unterkünfte in Suesa
Suesa liegt am letzten Abschnitt der Ría de Cubas, an der Mündung des Flusses Miera. Die Ría de Cubas bei Suesa ist in Ribamontán al Mar eine Flussmündung von hohem ökologischem Interesse. Sie weist ein gut erhaltenes Mosaik aus marinen und terrestrischen Lebensräumen auf, das in das Natura-2000-Netz aufgenommen wurde.
File:Iglesia de Santa Eulalia, Suesa.jpg
Foto: Luis Fermín TURIEL PEREDO via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Bei einer Ferienwohnung in Suesa können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen den Rahmen für die eigene Planung bilden. Die Ría de Cubas, die Baugeschichte, die Wege und die Wasseraktivitäten bleiben dabei als unterschiedliche Themen des Ortes lesbar.
Natur und Ferienwohnung
In den sandigen Bereichen und Schilfzonen der Ría de Cubas bei Suesa können Graureiher und Schwäne beobachtet werden. Auf der Ría de Cubas bei Suesa sind Kanufahrten möglich; auch SUP, also Stand-up-Paddling, kann dort betrieben werden. Naturbeobachtung und Wassersport stehen hier als zwei unterschiedliche Aktivitätstypen nebeneinander und lassen sich bei der persönlichen Tagesplanung getrennt gewichten.
Kultur
Die heutige Kirche Santa Eulalia in Suesa stammt aus dem späten 16. Jahrhundert und verfügt über ein einschiffiges Langhaus, ein Querschiff sowie eine polygonale Apsis. Der Hauptaltar ist ein Werk von Juan Tolnado Herrera aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und weist Reliefs sowie einige originale Schnitzarbeiten auf.
Das Trinitarierkloster von Suesa wurde am 19. April 1887 eingeweiht. Seine Kirche enthält einen Altaraufsatz aus der Mitte des 17. Jahrhunderts sowie eine Sammlung barocker Gemälde und Skulpturen. Das Herrenhaus der Familie Cubas in Suesa trägt das Wappen der Linie Cubas.
An der Nordmauer des Herrenhauses der Familie Presmanes befindet sich eine barocke Sonnenuhr, die als eine der am reichsten verzierten Sonnenuhren in Kantabrien gilt. Suesa ist im Jahr 1075 in einer Urkunde des Kartulars der Abtei Puerto de Santoña im Zusammenhang mit einer Landschenkung belegt. Eine kleine Kapelle war Teil des ehemaligen San-Lázaro-Hospitals von Teas, das als Leprosorium und Pilgerherberge am Jakobsweg diente.
Wege und Wasser
Die Route de Entremieses beginnt im Barrio Mojante in Suesa und führt durch die ländlichen Siedlungen Loredo, Suesa und Castanedo. Die Route El Ribero y Praderías führt durch Suesa; dort kann das Trinitarierkloster besichtigt werden.
Die beiden Routen unterscheiden sich in ihrem thematischen Zuschnitt und lassen sich bei der Tagesplanung getrennt betrachten. Weitere Ortsseiten führen zu Galizano und Somo. Die eine Wegführung verbindet mehrere ländliche Siedlungen, die andere führt zu einem benannten Kulturdenkmal. Zusammen mit Naturbeobachtung und Wasseraktivitäten stehen damit Wegerlebnis, Ortsgeschichte und die Ría de Cubas als unterschiedliche Themen nebeneinander.
Lokaler Charakter
In Suesa zeichnete sich ein Molkereibetrieb dadurch aus, dass er Frisch- und Rahmkäse herstellte und Milch aus der Umgebung für andere Molkereiunternehmen sammelte.
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