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Espinama: Wege, Kirchen und Hórreos im Valdebaró-Tal

Unterkünfte in Espinama

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Espinama und Pido bilden den oberen Abschnitt des Valdebaró-Tals und gelten als geeigneter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Picos de Europa. Zwischen Wegen durch die Landschaft und Bauwerken im Ort wechselt der Blick von der Natur- zur Ortsgeschichte.

File:Espinama 1, Camaleño.jpg File:Espinama 1, Camaleño.jpg Foto: Luis Fermín TURIEL PEREDO via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Natur und Wege

Die PR-PNPE 26, Ruta Hayedo de las Ilces, ist ein 10,4 Kilometer langer Rundweg, der in Espinama beginnt und endet. Für diese Route wird der Beginn in Espinama entgegen dem Uhrzeigersinn empfohlen; in dieser Richtung ist der Rundweg ausgeschildert. Die Ruta Hayedo de las Ilces folgt am rechten Ufer des Deva dem Verlauf unterhalb der von den Gipfeln des Coriscao herabreichenden Wälder und führt durch Las Ilces.

Die PR-PNPE 24, Ruta Puertos de Áliva, führt von El Cable durch die Bergweiden von Áliva hinunter bis nach Fuente Dé. Sie umfasst ausgedehnte Bergweiden in Áliva sowie Buchen- und Eichenwälder im letzten Abschnitt. Dieser letzte Abschnitt ist eine Alternative zum Weg, der nach Espinama hinunterführt; von Espinama muss man 2,5 Kilometer auf der Straße bergauf gehen, um Fuente Dé zu erreichen. Für die eigene Planung stehen damit zwei unterschiedliche Bewegungsrhythmen nebeneinander: ein geschlossener Rundkurs und ein Weg mit klar benanntem Ziel.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Espinama betrachten, können Sie auf der jeweiligen Angebotsseite Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander prüfen. Diese Angaben schaffen eine klare Grundlage, um verschiedene Angebote im eigenen Reisezeitraum miteinander zu vergleichen.

Weitere Orte zum Entdecken: Pido, Fuente Dé, Lon, Turieno, Cosgaya und Pembes.

Kultur und Geschichte

Die neue Kirche von Espinama und ihre Nebenräume sind L-förmig um einen quadratischen Innenhof mit einer von klosterähnlichen Gestaltungselementen geprägten Säulengalerie angeordnet. Das Centro Parroquial de Espinama liegt auf einer Anhöhe und beherrscht den Blick über den Ort. Die neue Kirche wurde 1966–1968 nach einem Entwurf des Architekten Ángel Hernández Morales errichtet.

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Die Iglesia Vieja de Espinama, die dem heiligen Vinzenz dem Märtyrer geweiht ist, geht auf das späte 16. Jahrhundert zurück, auch wenn ihre Ursprünge mitunter ein Jahrhundert später angesetzt werden; sie wurde von Steinmetzen aus Trasmiera errichtet. Die Puente de San Vicente neben der alten Kirche von Espinama wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit Unterstützung von Alejandro Rodríguez de Cosgaya errichtet.

Im Ortsteil Resturo steht La Casona, Espinamas größtes herrschaftliches Haus. Es besitzt zwei große Wappen sowie kunstvolle Verzierungen an den steinernen Fenstern und an der hölzernen Galerie und Traufe.

Die erste bekannte dokumentarische Erwähnung von Hórreos in Espinama stammt vom 26. Juli 1463. Die Hórreos de Liébana sind freistehende Getreide- und Vorratsspeicher mit Wänden aus Holzbrettern und Dächern aus arabischen Dachziegeln mit zwei oder vier Dachflächen. Sie stehen etwa zwei Meter über dem Boden auf vier oder sechs pyramidenstumpfförmigen Füßen aus Holz oder Stein, den sogenannten „pegollos“.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Camaleño.

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