Ferienwohnung in Puerto la Madera: Küste, Archäologie und Wanderweg
In Puerto la Madera liegt die geschützte Zone Juan Fernández-La Fuentecilla, ein nach Nordwesten ausgerichteter Küstenkliffabschnitt mit einer durchschnittlichen Höhe von etwa 80 bis 100 Metern über dem Meeresspiegel. Bei Ebbe liegt dort eine ausgedehnte Meeresplattform frei, die eine reiche Fauna des Gezeitenbereichs und Seevögel begünstigt.
Die TITSA-Buslinie 023 bedient Puerto de la Madera auf der Strecke zwischen Tacoronte und El Pris. Wenn Sie eine Ferienwohnung in Puerto la Madera suchen, können Sie auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen vergleichen und die für Sie wichtigen Ortsmotive von Archäologie, Küstenwegen und Meereslandschaft getrennt betrachten.
Kultur und Geschichte
Juan Fernández-La Fuentecilla ist als Bien de Interés Cultural geschützt. Die archäologische Zone umfasst Höhlen, die von der prähistorischen Bevölkerung der Insel als Wohnstätten oder Grabnischen genutzt wurden. An der Küste von Tacoronte stellt sie ein möglicherweise saisonales prähistorisches Habitat dar, das mit Hirtenaktivitäten und dem Sammeln mariner Ressourcen verbunden war.
Auch die Landschaft innerhalb der Zone trägt besondere Merkmale: Dort ist eine relativ gut erhaltene und floristisch reiche Tabaibal-Cardonal-Vegetation verbreitet. La Fuentecilla weist einen schmalen, stark geneigten Lauf mit mehreren Quellen auf, die auf unterschiedlichen Höhen entspringen. Westlich der Hacienda befinden sich ethnografisch interessante Waschplätze aus bearbeiteten Basaltblöcken.
Der Name Puerto de la Madera leitet sich von der Nutzung des Küstenortes im 16. Jahrhundert als Verladeplatz für aus dem Wald von Agua García gewonnenes Holz ab. Mit La Cruz de Juan Fernández sind der 25. August und der Ort Cruz de Juan Fernández verbunden.
Wege am Meer
Der Wanderweg El Pris–Mesa del Mar ist 900 Meter lang und verläuft über einen breiten, leicht begehbaren Weg. In Mesa del Mar führt er durch einen Tunnel zur Uferpromenade am Strand Las Arenas und setzt sich bis zum Küstenbecken charco Sagrero an der Mündung des Barranco de Guayonje fort.
Auf dem Küstenweg begleitet Sie eine artenreiche Auswahl einheimischer, für die kanarische Küste typischer Flora. Entlang des Wegs befindet sich außerdem eine Wassergalerie, die zur Versorgung der landwirtschaftlichen Felder von Puerto de la Madera diente. Das natürliche Schwimmbecken El Pris ist durch eine unauffällige Mauer vom offenen Meer getrennt.
Strand und Aussicht
Der nahe gelegene Strand Playa de las Arenas in Mesa del Mar ist ein Strand mit schwarzem Sand. Ein kleiner Tunnel ermöglicht den Zugang zu Playa de las Arenas. Der Mirador Cruz de Juan Fernández bietet Panoramablicke auf die Nordküste Teneriffas und den Atlantischen Ozean sowie an klaren Tagen auf den Teide.
Weitere Orte im gleichen Zielraum sind San Juan del Reparo, Charco del Pino, La Esperanza, Garachico, Vilaflor, San Juan De La Rambla, Los Realejos und Guaza.
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