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Santibáñez El Bajo – Dehesa, Wege und lokale Traditionen

Unterkünfte in Santibáñez El Bajo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Santibáñez el Bajo ist von zwei Bächen und einer weitläufigen Dehesa umgeben. Zu den benannten Landschaften gehört „La Madre del agua“ mit Eichenwäldern, römischen Überresten und einem Granitfelsen, in den grobe Stufen zu seinem Gipfel eingearbeitet wurden.

Landschaft und Wege

Die einfache, lineare Ruta BTT 5 Dehesa de Ahigal ist 30,04 km lang und führt durch Santibáñez el Bajo. Nach der Querung von Santibáñez el Bajo führt sie durch die Dehesa Boyal, die als Beispiel nachhaltiger Bewirtschaftung und als eine der am besten erhaltenen Dehesas der Region gilt. Das Angebot „Eco-Birding en Trasierra-Tierras de Granadilla“ beginnt mit einer begleiteten Wanderung und Vogelbeobachtung in der Dehesa von Santibáñez el Bajo. Die Ruta de los Lagares folgt dem Arroyo de las Clavellinas und führt an den Überresten traditioneller Bauten vorbei. Der Camino de San Albín führt durch Olivenhaine und Weinberge bis zur Laguna del Monte. Eine Route durch den westlichen Teil von Trasierra-Tierras de Granadilla führt unter anderem durch Santibáñez el Bajo.

Bei der Planung können Sie eine klar vermessene Radtour, eine begleitete Naturbeobachtung und Wege mit kulturgeschichtlichen Spuren nebeneinanderstellen.

Kirchen und Spuren

Die Iglesia de Santiago Apóstol in Santibáñez el Bajo stammt aus dem 15. Jahrhundert und gilt als das herausragendste Denkmal der Gemeinde Santibáñez el Bajo. Die Ermita del Santísimo Cristo de la Paz stammt aus dem 18. Jahrhundert, bewahrt eine Holzschnitzfigur Christi und beherbergt eine Alabastermadonna, von der sich eine Replik in Italien befindet. In der Nähe von „La Madre del agua“ bei Santibáñez el Bajo befindet sich der sogenannte „Sillón del Moro“, ein bearbeiteter Granitfelsen mit zahlreichen Schälchen auf seiner Oberseite. Innerhalb des Gemeindegebiets von Santibáñez el Bajo befindet sich eine dem San Albín gewidmete Stätte, die von römischen Überresten umgeben ist.

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Weitere Ortsseiten: Ruanes, El Gordo, Pasarón De La Vera, Palomero, Arroyomolinos De La Vera, Valdeobispo, Villamiel, Coria

Feste und lokale Küche

Als besonderes Gericht der Gastronomie von Santibáñez el Bajo werden Migas santibañejas empfohlen. Die Feiern zu Ehren des Santísimo Cristo de la Paz finden am 23. September („Día del Cristo“) und am 24. September („Cristo Viejo“) statt und umfassen feierliche Prozessionen, das Rito del Ramo und ein traditionelles Offertorium. Bei der Chiquitía am 1. November erhalten Jugendliche von ihren Großeltern und Paten Gaben, bilden anschließend Gruppen und gehen an traditionell bestimmten Orten zu einer gemeinsamen Brotzeit. Die traditionelle Romería am Ostermontag umfasst eine Prozession durch die Dehesa Boyal, eine Feldmesse, traditionelle Spiele, Wettbewerbe, Charangas und Tamborileros. Die Jota von Santibáñez el Bajo wird bei verschiedenen Anlässen getanzt, unter anderem beim Hochzeits-Pasacalles.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cáceres.

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