Pasarón de la Vera entdecken: Kultur, Natur und Ferienwohnungen
Unterkünfte in Pasarón De La Vera
Pasarón de la Vera gilt als historischer Übergang zwischen dem Jerte-Tal und La Vera. 1998 wurde der Ort wegen seiner traditionellen Architektur, seiner typischen Winkel und seiner Naturlandschaften als Conjunto de Interés-Artístico anerkannt.
Am Ortseingang liegt die Fuente Cantera. Ihr Umfeld wurde freigeschnitten und ihr Becken gereinigt, um ihre Sichtbarkeit zu verbessern.
Weitere Reiseziele: Santiago De Alcántara, Pedroso De Acim, Almoharín, El Batán, El Gordo, Montehermoso, Pescueza und Guijo De Santa Bárbara.
Kultur und Ortsbild
Der Palacio de los Manrique de Lara ist ein im 16. Jahrhundert errichteter italienischer Renaissancepalast mit fünf Schornsteinen auf dem Dach. Wegen seines privaten Eigentums ist er nicht für regelmäßige Innenbesichtigungen geöffnet; seine Fassade und Außenbereiche sind jedoch von der Straße und aus dem Ortsumfeld sichtbar.
Die Iglesia de El Salvador wurde 1532 mit einem rechteckigen Grundriss und einer polygonalen Apsis errichtet. Die Torre Parroquial ist das älteste Bauwerk Pasaróns und stammt aus dem 13. Jahrhundert. Weil sie getrennt von der Kirche steht, könnte sie ursprünglich ein militärischer Wachturm gewesen sein.
Das Museo Pecharromán wurde 1996 in den früheren Räumen des Ateliers von Ricardo Pecharromán eingerichtet. Die Ermita de Nuestra Señora de la Blanca wurde Ende des 16. Jahrhunderts erbaut und ist von einem Olivenhain umgeben.
Natur und Wege
Das Schutzgebiet ZEPA Río y Pinares del Tiétar umfasst unter anderem die Garganta de Pasarón als einen seiner Wasserläufe.
Die Ruta de Los Boo ist ein 4,4 Kilometer langer Rundweg mit niedrigem Schwierigkeitsgrad; sie kann zu Fuß und zu Pferd begangen werden und beginnt an der Straße nach Jaraíz neben der Finca Villa Josefa. Die Route führt durch einen dichten Wald aus Eichen, Kastanien, Erdbeerbäumen und Heidekraut und bietet Ausblicke auf das Tiétar-Tal, Monfragüe und die Sierra de las Villuercas.
Die Route Cerro Peñalba ist ein Rundweg von etwa drei Stunden und 15 Minuten mit mittlerem bis mäßigem Schwierigkeitsgrad; sie endet an der Nekropole von Cerro Peñalba. Die Unterschiede bei Länge, Dauer, Schwierigkeitsgrad und Fortbewegungsart lassen sich getrennt betrachten, wenn Sie die beiden Wege in Ihre Planung einordnen. Die Beschreibungen setzen dabei verschiedene Schwerpunkte: Die Ruta de Los Boo verbindet eine konkrete Distanz mit Wald und Fernblicken, während Cerro Peñalba über eine ungefähre Zeitangabe, einen abweichenden Schwierigkeitsgrad und die Nekropole als Zielpunkt gefasst ist. Auch die mögliche Fortbewegung zu Fuß oder zu Pferd bleibt bei der Ruta de Los Boo ein eigenes Merkmal.
Traditionen
San Blas wird in Pasarón am 2. und 3. Februar mit einer Prozession gefeiert, bei der ein gesegneter Zweig getragen wird. Die Romería de la Virgen de la Blanca wird am Ostermontag zu Ehren der Schutzpatronin Nuestra Señora de la Blanca mit einer Prozession gefeiert.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cáceres.