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Santiago De Alcántara: Felskunst, Natur und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Santiago De Alcántara

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Santiago De Alcántara ist mit der Cueva del Buraco ein Ort prähistorischer Felskunst: Die Höhle enthält schematische Felsmalereien, die mehr als 5.000 Jahre alt sind und auf dem Quarzit der Sierra de Santiago liegen. Zu den 25 Felsbildmotiven gehören überwiegend kopflose anthropomorphe Figuren mit angewinkelten Armen sowie Balken und Punkte.

Kultur und Geschichte

Ein weiteres Zeugnis dieser Felskunst ist die Peña Grajera. Sie enthält Felsmalereien mit sechs anthropomorphen Figuren; zugänglich ist sie nur, wenn die Rivera Aurela kein oder nur wenig Wasser führt. Das Naturinterpretationszentrum El Péndere befindet sich in der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Ermita de El Péndere und vermittelt Landschaften, Ökosysteme, Flora und Fauna des Tajo Internacional mit Ausstellungen und audiovisuellen Materialien.

Das Zentrum zur Interpretation der Dolmenkultur vermittelt die megalithische Bedeutung der Region anhand von Rekonstruktionen, Modellen, Tafeln und Videos. Zum künstlerischen Erbe von Santiago De Alcántara gehört die Iglesia de Nuestra Señora de la Consolación aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Die Eras de Ulloa stehen mit einer römischen Siedlung nahe der Rivera Aurela in Verbindung, in der nach Gold gesucht wurde. Das Castillo de Cabeza del Esparragal wurde 1167 von Fernando II. erobert und dem Templerorden übergeben.

Die Patronatsfeiern von Santiago De Alcántara sind dem Santísimo Cristo de las Batallas gewidmet und finden vom 31. August bis zum 3. September statt. La Frenda ist eine jährlich im August stattfindende Kulturfeier in Santiago De Alcántara, bei der an einen historischen Hochzeitsumzug durch den Ort erinnert wird.

Routen und Landschaft

Die Senda Verde ist eine ausgeschilderte Route im Parque Natural del Tajo Internacional, die von Santiago De Alcántara bis Cedillo verläuft. Die ausgeschilderte megalithische Route El Buraco ist 7 Kilometer lang und beginnt an der Ermita de San Cristóbal. Sie führt zu einem natürlichen Aussichtspunkt neben dem Castro Cabeza de Buey.

Die Ruta de la Geregosa führt als 14,6 Kilometer lange Hin- und Rückroute vom Zentrum El Péndere zur Fuente de la Geregosa am Tajo und dauert ungefähr 3 Stunden und 20 Minuten. Sie verbindet das Gebiet von regionalem Interesse Sierra de San Pedro mit dem Parque Natural Tajo Internacional und bietet Möglichkeiten zur Beobachtung großer Greifvögel und von Schwarzstörchen. Ein Aussichtspunkt an der Ruta de la Geregosa bietet Ausblicke auf den Tajo und sein portugiesisches Ufer.

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Die BTT-Wege queren die Rivera Aurela, den Regato de las Tomasas und den Regato Negrales und führen durch Eukalyptusbestände und mediterranen Wald.

Naturbeobachtung

Der Mirador de las Viñas eignet sich am Ende des Sommers und zu Beginn des Herbstes zur Beobachtung der Hirschbrunft. Ein Abschnitt des Tajo kann zum Schutz der Biodiversität vom 1. August bis zum 15. Januar besucht werden; die Route führt flussaufwärts in Richtung Santiago De Alcántara. Der saisonale Zeitraum am Fluss setzt damit einen eigenen zeitlichen Rahmen neben den Wander- und Aussichtsrouten.

Besuchsorte und Termine

An der Ermita de San Cristóbal gibt es Picknickplätze, Grillstellen und Trinkwasser. Im Zentrum El Péndere sind Besuche nach vorheriger Anmeldung möglich; außerdem gibt es neun ausgeschilderte Routen im kommunalen Umfeld. Diese Angaben können Sie bei Ihrer Tagesplanung berücksichtigen.

Bei der Suche nach einer Ferienwohnung in Santiago De Alcántara können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmer- oder Unterkunftskategorie sowie Stornierungsbedingungen vergleichen. Natur, Kultur und verschiedene Routendauern bleiben dabei getrennte Themen, die Sie neben den Angebotsangaben betrachten können.

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Weitere Ziele

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