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Guijo de Coria entdecken: Natur, Feste und Sakralbauten

Unterkünfte in Guijo De Coria

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Guijo de Coria liegt in einer ausgedehnten Ebene südlich der Sierra de Gata und nördlich des Río Alagón. Zwischen Guijo de Coria und Calzadilla bilden die Los Llanos del Guijo die nördlichste Pseudosteppenzone der Extremadura.

Landschaft und Natur

Zur charakteristischen Vegetation von Guijo de Coria gehören Steineichenwälder und Buschland mit Zistrosen, Rosmarin, Thymian, Ginster und Mastixsträuchern. In Los Llanos del Guijo können bei der Vogelbeobachtung Großtrappen, Zwergtrappen, Triele und Wiesenweihen gesichtet werden. In der näheren Umgebung liegt der Embalse de Borbollón, der als bedeutendes Vogelschutzgebiet gilt und Möglichkeiten für Wassersport bietet. Für Ihre Tagesplanung lassen sich Landschaft, Pflanzenwelt, Vogelbeobachtung und Wasser als unterschiedliche Naturthemen nebeneinander betrachten.

Baukunst und Ortsgeschichte

Die Architektur der Iglesia parroquial de San Esteban verbindet gotische Elemente des 15. Jahrhunderts mit Renaissancearbeiten aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die Iglesia parroquial de San Esteban in Guijo de Coria ist ein bemerkenswertes Beispiel der hohextremadurischen Kunst aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert. Der 33 Meter hohe Glockenturm der Pfarrkirche von Guijo de Coria wurde 1536 errichtet. Das Casa convento de la Beata María de Jesús aus dem 17. Jahrhundert beherbergt ein Museum mit traditionellen Gegenständen. Beata María Ana de Jesús wurde in Guijo de Coria geboren und war eine franziskanische Tertiarin des 17. Jahrhunderts, deren mystisches Werk mit dem der heiligen Teresa von Ávila verglichen werden kann.

Feste und religiöse Orte

Die San-Esteban-Festtage beginnen am 26. Dezember, dauern drei Tage und umfassen eine Prozession mit anschließendem geselligem Beisammensein bei Getränken in den Straßen des Ortes. San Blas wird am 3. Februar mit einer Prozession, einer heiligen Messe und der Ausgabe von Kordeln gegen eine kleine Spende begangen. Die Romería findet am Samstag statt, der dem 1. Mai am nächsten liegt, zu Ehren der Jungfrau von Consolación. Dabei führt eine Prozession von der Ermita de Santa María zur Dehesa Boyal der Gemeinde; anschließend werden eine Messe gefeiert und der Tag in der Dehesa verbracht.

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Die Ermita del Cristo del Valle oder del Humilladero in der näheren Umgebung von Guijo de Coria ist eine Kapelle im volkstümlichen Stil, die wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert oder aus einer früheren Zeit stammt. Die Ermita de Santa María de la Consolación in der näheren Umgebung von Guijo de Coria stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde 2000 vom Gemeinderat wiederaufgebaut.

Weitere Ortsseiten zur regionalen Auswahl: Acehuche, Garrovillas De Alconétar, La Aldea Del Obispo, El Gordo, Palomero, Pasarón De La Vera, Valdelacasa de Tajo, Brozas.

Routen

Streckenform, Länge und Landschaftstyp können Sie bei der Tagesplanung als unterschiedliche Merkmale nebeneinanderlegen. Eine Route beginnt in Guijo de Coria und führt durch Flüsse, Stauseen und typische Dehesas der Extremadura bis nach Morcillo. In der Umgebung von Guijo de Coria verläuft die einfache, 5,55 km lange Einweg-Wanderroute „Guijo de Coria luna 1“. Die Route „Guijo de Coria – Villa del Campo – Pozuelo del Zarzón – Dehesa – Guijo de Coria“ ist als Rundroute mit Start und Ziel in Guijo de Coria ausgewiesen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cáceres.

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