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Escoriaza: Atxorrotx, Kultur und Wege

Unterkünfte in Escoriaza

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Escoriaza befinden sich die Hügelgräber von Asuntzeta und der Menhir von Mugarriluze.

File:Aitzorrotz Eskoriatza 03.jpg File:Aitzorrotz Eskoriatza 03.jpg Foto: Ksarasola via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kultur und Geschichte

Atxorrotx liegt im Ortsteil Bolibar von Escoriaza, in der Region Debagoiena in Gipuzkoa, nahe der Grenze zu Araba und Bizkaia und innerhalb des Naturparks Aizkorri-Aratz.

Die archäologische Zone der Burg von Atxorrotx wurde 2012 von der baskischen Regierung zum Denkmal erklärt.

Die Festung von Atxorrotx liegt auf 750 Metern Höhe auf einem Gipfel mit außergewöhnlichem Panorama, der eine weite Kontrolle der Umgebung ermöglicht.

Das Museo Ibarraundi ist in einem gleichnamigen Palast aus dem 15. Jahrhundert untergebracht und widmet sich der Geschichte, der Ethnografie und der Umwelt.

Seine Themen vermittelt das Museum mit audiovisuellen Medien, Ausstellungen und Führungen.

Im Museo Ibarraundi ist außerdem eine Replik der Axtroki-Goldschalen aus der späten Bronzezeit zu sehen.

Der Horno de Zubiate stammt aus dem 19. Jahrhundert und diente der Herstellung von Gebrauchskeramik wie Tassen und Tellern.

Er ist einer der am besten erhaltenen Keramiköfen im Baskenland und das einzige bis heute erhaltene Beispiel dieser Art in Gipuzkoa.

Casa Palacio Zalbidegoitia stammt aus dem 18. Jahrhundert und gehört zur Tradition der Paläste, die mit Einnahmen aus dem Handel mit Amerika errichtet wurden.

Heute beherbergt die Casa Palacio Zalbidegoitia das städtische Kulturhaus.

Die Iglesia de San Pedro ist eine schlichte Barockkirche aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Besonders hervorzuheben sind der Turm aus Haustein und das Christusbild unterhalb der Chorempore.

Das Hospital del Santísimo Rosario wurde Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet und zum historisch-künstlerischen Denkmal von Provinzbedeutung erklärt.

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Die genannten Zeugnisse verbinden unterschiedliche historische Epochen: von den Hügelgräbern und der spätbronzezeitlichen Goldschalen-Replik über die Burgzone bis zu Bauwerken des 17., 18. und 19. Jahrhunderts in der Ortsgeschichte von Escoriaza selbst.

Wege in der Landschaft

Die Ruta de los Túmulos bietet zwei Routenvarianten.

Die Route Eskolore führt durch die nördlich von Escoriaza gelegenen Ortsteile Apotzaga und Gellao sowie über den Hang des Murugain.

Sie bietet Ausblicke über den Turm von Galartza bis zur Sierra de Aralar und entlang der Grenzen von Aramaio.

Als Orientierung dient das Kreuz von Asentzio.

In Escoriaza gibt es außerdem eine Route namens „Castillo de Eneko“.

Weitere Orte: Elduain, Mondragón, Éibar, Aizarna, Mendaro, Andoain, Villabona, Errenteria.

Feste und örtliche Struktur

Am ersten Sonntag im Mai stehen in Escoriaza die Wallfahrt zur Einsiedelei Santa Cruz und der Atxorrotx-Tag auf dem Festkalender.

Am ersten Juniwochenende findet eine Landwirtschafts- und Handwerksmesse statt. Zu ihrer Ausstellung gehören Produkte, Lebensmittel, Handarbeiten und Tiere aus den Bauernhöfen; außerdem gibt es einen Wettbewerb für Vogelscheuchen und Käse.

Escoriaza hat heute sieben Anteiglesias, also ländliche Ortsteile.

Jede dieser Anteiglesias hat einen eigenen auzo-alkate, einen Ortsbürgermeister.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gipuzkoa.

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