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Muxika entdecken: Türme, Kapellen und alte Wege

Unterkünfte in Muxika

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur, Baugeschichte und religiöse Zeugnisse

Die Torre de Muxika, ein im 14. Jahrhundert von den Herren des Hauses Arteaga errichtetes Bauwerk, verbindet in ihrer architektonischen Gestalt die Typen von Wohnturm und ländlichem Palast. Ihr Inneres wurde als Renaissancepalast genutzt und weist daneben einige gotische Elemente auf. Das ursprüngliche Anwesen von Muxika scheint im frühen 14. Jahrhundert mit der Linie Abendaño verbunden gewesen zu sein. Die ursprüngliche Kirche San Vicente war ein romanisches Gebäude; von diesem Bauwerk sind noch Reste erhalten.

File:Muxika - San Roman baseliza 1.jpg File:Muxika - San Roman baseliza 1.jpg Foto: Ebaki via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die zeitliche Einordnung des Torre reicht damit vom frühen 14. Jahrhundert, in dem das ursprüngliche Anwesen wahrscheinlich mit der Linie Abendaño verbunden war, bis zur späteren Nutzung des Inneren als Renaissancepalast. Die Baugeschichte bewahrt zugleich die Unterscheidung zwischen Wohnturm und ländlichem Palast sowie die gotischen Elemente des Gebäudes.

Die Ermita de San Román ist als rechteckiges Gebäude aus Sandsteinmauerwerk gestaltet und besitzt ein Satteldach sowie gotische Stilelemente. An den Öffnungen dieses Gebäudes wurde Sandsteinquaderwerk verwendet. San Román war wahrscheinlich eine kleine Siedlung am Mittellauf des Flusses Oka. Das Portal der Kapelle San Pedro und San Pablo weist Figuren von Musikern auf. Außerdem erscheinen dort der heilige Petrus, der heilige Paulus und Krieger.

Bei San Román stehen die Form des rechteckigen Baukörpers, das Satteldach und die Bearbeitung des Steins an den Öffnungen nebeneinander. Die historische Einordnung als kleine Siedlung am Mittellauf des Oka bleibt dabei wahrscheinlich. Am Portal von San Pedro und San Pablo werden die figürlichen Darstellungen durch Musiker, die beiden Heiligen und Krieger geprägt.

Kapellen, Kreuzweg und alte Wege

Der Kreuzweg zur Kapelle San Pedro und San Pablo beginnt am Standort der ehemaligen Pfarrkirche von Ibarruri und endet an der Kapelle. Die Ermita de San Lorenzo ist das einzige religiöse Gebäude im Ortsteil Maume. Sie liegt auf 435 Metern Höhe. Die Calzada de Maume in Muxika bewahrt einen Abschnitt eines alten Weges, der einst die baskische Küste mit den Gebieten im Landesinneren verband.

Damit sind bei den religiösen Wegen sowohl der ehemalige Standort der Pfarrkirche von Ibarruri als auch das Ziel an der Kapelle San Pedro und San Pablo benannt. Für Maume ist die Ermita de San Lorenzo als einziges religiöses Gebäude des Ortsteils mit ihrer Höhenlage von 435 Metern überliefert. Die Calzada de Maume bewahrt unabhängig davon ihren Abschnitt des alten Verbindungsweges zwischen Küste und Landesinnerem.

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Eisenhütten, Mühlen und Herstellung

Die Ferrería de Olea war eine der kleineren Eisenhütten von Muxika und lag am Ufer des Flusses Oromiño. Im 18. Jahrhundert bestanden zwischen den drei Anteiglesias insgesamt fünf Eisenhütten. Von diesen fünf ist die Ferrería de Olea die einzige, von der Teile ihrer baulichen Struktur erhalten sind. Zu diesen erhaltenen Teilen gehören der Wassereinlass und der Unterwasserkanal.

Die Mühle Olabarri in Zugaztieta-Muxika gehört zu den Mühlen, die in Busturialdea und der näheren Umgebung heute noch in Betrieb sind. Im Caserío Goikoetxe wird Schafskäse hergestellt und verkauft.

Landwirtschaftliche Bauformen und Natur

Im Ortsteil Unda von Muxika gibt es mittelalterliche Bauernhäuser. Die Encina de Urkieta ist ein geschützter, außergewöhnlicher Baum; ihre Kronenbreite beträgt ungefähr 26 Meter.

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Weitere Ziele

Weitere Ziele auf dem Portal, die Sie ebenfalls entdecken können: Fruiz, Sopelana, Gernika, Arakaldo, Ortuella, Loiu, Ibarrangelu, Elexalde

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