Ibarrangelu: Laida, Laga und Ogoño
Unterkünfte in Ibarrangelu
Küste und Wassersport
Laida prägt die Küste von Ibarrangelu mit fast einem Kilometer Länge, feinem goldfarbenem Sand und seiner Lage als größtem Strand der Mundaka-Mündung. Am Strand Laida sind Windsurfen, Kanufahren und Segeln möglich. In Laga gibt es einen Surfclub und eine Surfschule. Diese Einrichtungen haben einen konkreten Bezug zum Wassersport; ihre aktuellen Öffnungszeiten können vor dem Besuch geprüft werden.
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Foto: Giorgio Galeotti via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Ein Fußweg verbindet Ibarrangelu mit dem Strand Laga. In der Nähe von Laida liegt Antzora, eine FKK-Bucht. Der Zugang beginnt im Viertel Antzora und führt über einen abwärts verlaufenden Fußweg von etwa 500 Metern zur Bucht. Die ungefähre Weglänge bleibt für die eigene Tagesplanung ein Näherungswert.
Wege und Aussicht
Die Route PR-BI 165 beginnt in Ibarrangelu und führt zwischen Bauernhöfen zum Friedhof von Elantxobe in Bermokiz. Nach der Abzweigung in Bermokiz verläuft sie durch den Wald hinauf zum Aussichtspunkt von Ogoño. Unter dem Titel „Ruta hacia el mar“ ist die Strecke mit 6,5 Kilometern Länge, 165 Metern und einer Dauer von zwei Stunden angegeben. Der Weg verbindet damit den Ausgangspunkt in Ibarrangelu, die Passage durch Bermokiz und den Anstieg zum Aussichtspunkt von Ogoño.
Ogoño liegt an dieser Route an steilen Hängen und ist starkem Wind ausgesetzt: Das gilt für den Aussichtspunkt und den Gipfel. Der Aussichtspunkt San Pedro de Atxarre öffnet dagegen einen 360-Grad-Panoramablick über das Biosphärenreservat Urdaibai. Vor einer Wanderung können aktuelle Öffnungszeiten oder Veranstaltungszeiten der geplanten Ziele geprüft werden, sofern solche Einrichtungen oder Termine zum Weg gehören.
Berg und Landschaft
Die Eremitage San Pedro de Atxarre steht auf dem 312 Meter hohen Gipfel des Berges Atxarre. Mit dem Gipfel, dem Aussichtspunkt und dem Rundumblick über das Biosphärenreservat verbindet sich an diesem Landschaftspunkt ein markantes Zusammenspiel aus Berg und weiter Sicht. Die Eremitage und der Aussichtspunkt tragen dabei denselben Namen San Pedro de Atxarre, während der Berggipfel Atxarre die Höhenlage vorgibt.
Kirchen, Kapellen und Ortsbild
Die Kirche San Andrés besitzt einen vergoldeten barocken Retabel sowie eine polychrome Holzdecke im plateresken Stil. Laut der Beschreibung zählt diese Holzdecke zu den wenigen erhaltenen Beispielen auf der Iberischen Halbinsel. In Akorda steht die Kirche Santa Maria Engracia, die 1520 erbaut wurde. Bei Kirchen und Kapellen wie San Andrés, Santa Maria Engracia und Sacred Heart of Jesus können aktuelle Öffnungszeiten für den Besuch vorab geprüft werden.
Neben dem Strand Laida liegt die Kapelle Sacred Heart of Jesus. Am Ortseingang von Ibarrangelu befindet sich der Frontonplatz Ibaeta, der wegen seiner Konstruktion und seines ornamentierten Giebelfelds bemerkenswert ist. Im Ortsteil Akorda wird am 18. Juli zu Ehren von Santa Marina das Fest gefeiert. Der festgelegte Ehrentag nennt den 18. Juli als Termin; aktuelle Veranstaltungsdaten können vor der Reise abgeglichen werden. So bleibt der Besuch des Festes an den konkreten Veranstaltungstag gebunden.
Weitere Ortsseiten: Lanestosa, Lezama, Orduña, Valle De Carranza, Etxebarria, Bilbao, Kanpantxu und Mimetiz.
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