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Barrón entdecken: Türme, Kirche und Sierra de Arkamo

Unterkünfte in Barrón

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Barrón liegt am Hang eines Berges, der von der Sierra de Arcamo abzweigt. Die Sierra de Arkamo ist als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung ausgewiesen. Das Gebiet trägt die Bezeichnung Arkamo-Gibijo-Arrastaria und gehört zum Natura-2000-Netz.

Damit treffen in Barrón eine markante Hanglage und ein benanntes Schutzgebiet aufeinander. Die Bezeichnung Arkamo-Gibijo-Arrastaria verweist dabei auf den festgelegten Namen des Gebietes, während die Zugehörigkeit zum Natura-2000-Netz seinen überregionalen Schutzrahmen beschreibt.

Kultur und Geschichte

Die Torre de Barrón ist ein dreigeschossiger Turm. Sie wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet und ist ein Turm aus dem 15. Jahrhundert. Der Turm gehörte den Hurtado de Mendoza; derzeit ist er den Samaniego zugeordnet.

Der Bau lässt sich somit über seine drei Geschosse, seine Entstehungszeit und seine wechselnden Zuordnungen historisch einordnen. Die Angaben zum 14. und 15. Jahrhundert sowie zum 15. Jahrhundert bewahren dabei die zeitliche Einordnung des Turms, ohne seine Geschichte auf eine einzelne Jahreszahl zu verkürzen.

Die Kirche San Esteban hat einen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes. Ihr Turm ist niedrig. Den Abschluss bildet ein Glockenturm.

Am Kirchenbau sind dadurch drei unterschiedliche Merkmale benannt: der Grundriss, die Höhe des Turms und der Abschluss als Glockenturm. Zusammen geben sie der Kirche eine klar beschreibbare architektonische Gestalt.

Zu den Überresten der ehemaligen Ermita de Nuestra Señora de Abauza oder Abanza gehören ein kleines Weihwasserbecken und ein grob eingraviertes Kreuz.

Bei diesen Überresten stehen nicht die vollständigen Bauformen, sondern die erhaltenen Einzelheiten im Mittelpunkt. Sowohl das kleine Weihwasserbecken als auch das grob eingravierte Kreuz gehören zur überlieferten Ausstattung der ehemaligen Ermita.

Das ehemalige Rathaus von Barrón geht auf das 16. Jahrhundert zurück.

Auch das frühere Rathaus ergänzt die historischen Spuren des Ortes um ein weltliches Gebäude. Seine zeitliche Einordnung in das 16. Jahrhundert unterscheidet es von der Torre de Barrón und der ehemaligen Ermita.

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Natur und historische Spuren

Die Lobera de Barrón besteht aus zwei Trockenmauern. Die Mauern laufen zu einer Grube zusammen. Im 16. Jahrhundert wurde die Lobera im Wald errichtet, um der großen Zahl von Wölfen entgegenzuwirken.

Die Anlage verbindet damit eine deutlich erkennbare Form mit ihrer historischen Funktion: Zwei Mauern führen zu einer Grube, und die Errichtung im Wald steht im Zusammenhang mit dem damaligen Umgang mit der großen Zahl von Wölfen. Die Lobera ist zugleich als Bauwerk und als historische Spur der Landschaft zu verstehen.

Feste und Wege

Barrón feiert seine Patronatsfeste. Sie finden am letzten Augustwochenende statt.

Der Termin ist damit an ein bestimmtes Wochenende im August gebunden und gehört zum wiederkehrenden Festkalender von Barrón.

Barrón liegt an einer Straße. Diese Straße verläuft von Cárcamo nach Subijana.

Die Straßenverbindung nennt zwei Bezugspunkte des Ortes: Cárcamo und Subijana. Damit ist der Verlauf der Straße durch Barrón in seiner Richtung beschrieben.

Weitere Orte

Weitere Orte auf dieser Seite: Elburgo/Burgelu, Campezo / Kanpezu, Villanañe, Viñaspre, Caicedo-Sopeña, Agurain, Legutio und Alaiza.

Die Senda del Pastoreo verläuft über die Sierra de Arkamo. Auf dieser Strecke sind am Weg die Ruinen der „Lobera de Barrón“ zu sehen. Die Ruinen liegen nach etwa zwei Kilometern Wegstrecke über die Sierra de Arkamo am Weg.

Die Wegbeschreibung verbindet die Sierra de Arkamo mit den Ruinen der Lobera. Die Entfernung ist dabei ausdrücklich als ungefähre Angabe formuliert: Nach etwa zwei Kilometern auf der Strecke liegen die Ruinen am Weg.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alava.

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