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Collado: Natur, Kultur und Wege

Unterkünfte in Collado

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Collado lässt sich über drei Themen lesen: Naturraum, Baugeschichte und regionales Alltagswissen. Der Ort gewinnt seine Kontur aus unterschiedlichen, klar benennbaren Schauplätzen und aus einer Verbindung von Landschaft, Erinnerung und Gegenwart.

File:Collado de la Vera, Cáceres, España, 2017 04.jpg File:Collado de la Vera, Cáceres, España, 2017 04.jpg Foto: Benjamín Núñez González via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Auch die Verbindung von Naturthemen und Kulturgeschichte kann als persönlicher Schwerpunkt dienen.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Collado vergleichen, können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander prüfen. Diese drei Angaben schaffen eine sachliche Grundlage für die eigene Buchungsentscheidung und geben dem Vergleich eine klare Struktur. Welche Aspekte Ihres Aufenthalts Sie dabei höher gewichten, bestimmen Sie selbst.

Kultur

Die Kirche Santa María de Candanal im Ortsteil Manzaneo ist ein im 19. Jahrhundert errichteter Bau im volkstümlichen Stil. Während des Spanischen Bürgerkriegs wurde sie niedergebrannt und später wiederaufgebaut.

Die Kapelle Les Portielles hat einen quadratischen Grundriss, ein Kreuzrippengewölbe und bewahrt Reste einer Polychromie. Die Kapelle des Palacio de Les Portielles in Candanal steht unter strukturellem Schutz des Grades 2.

Candanal gehört zu der Gruppe der drei Pfarreien Arroes, Pion und Candanal in Villaviciosa, die 2023 mit dem Preis „Vorbildliches Dorf Asturiens“ ausgezeichnet wurde. In Arroes, Pion und Candanal arbeiten die Dorfgemeinschaften gemeinsam mit CTIC Ruraltech an der Digitalisierung von Fotografien, Videos, Zeitzeugenberichten und Texten zur lokalen Kultur und zum bäuerlichen Wissen.

Im Tal von Pión und Candanal ergänzen Apfelplantagen die Viehwirtschaft und ermöglichen den Betrieb von drei bedeutenden Mostereien.

Natur

Die Cueva del Llovíu liegt zwischen Puente Arroes und Peón am Río España und ist die größte bekannte Höhle der Region in jurassischem Kalkstein. Sie ist als Teil-Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zur repräsentativen Fauna des Teil-Naturschutzgebiets Cueva del Llovíu gehören geschützte Fledermäuse und Käfer.

Der Río España entspringt im Ortsteil Roces der Pfarrei Candanal auf 132 Metern über dem Meeresspiegel.

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Die Peña de los Cuatro Jueces liegt in der Pfarrei Candanal auf 662 Metern Höhe; dort treffen die Gemeinden Villaviciosa, Gijón, Siero und Sariego aufeinander.

Wege und Traditionen

Die Route der Mühlen am Río España weist einen niedrigen Schwierigkeitsgrad auf, hat keine großen Höhenunterschiede und verläuft größtenteils über asphaltierte Wege. Die Mühlen an dieser Route befinden sich in Privatbesitz, und keine von ihnen ist für die Öffentlichkeit geöffnet.

Der Weg zur Peña de los Cuatro Jueces führt durch einen Kiefern- und Eukalyptuswald und umfasst einen Aussichtspunkt mit Blickrichtung auf Gijón.

Auf der Peña de los Cuatro Jueces findet jedes Jahr im Frühjahr ein Fest statt, bei dem die traditionelle Zusammenkunft der vier Gemeinden erneuert wird.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Miravalles, Villaviciosa, Torretejera, Amandi, Selorio, Cazanes, Puelles, Cazamular

Anbindung

Die Haltestelle „Colláu - Candanal“ ist auf der Route 024-040 Collado zugeordnet. Auch auf der Route 076-028 ist die Haltestelle „Colláu - Candanal“ Collado zugeordnet.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Villaviciosa.