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Selorio: Küste, Ría und Santa Eulalia

Unterkünfte in Selorio

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wege und Küste

In Selorio verläuft eine Route vollständig durch die Pfarrei Selorio, von der Kirche Santa Eulalia de Seloriu bis zur Punta Rodiles. Die Route von Seloriu zur Punta Rodiles ist als wenig schwierig eingestuft und führt zu einem Aussichtspunkt über den Strand von Rodiles und das Kantabrische Meer. Ein hölzerner Küstenweg führt von der Bucht von Misiego zur Mündung der Ría de Villaviciosa und weiter zum Strand von Rodiles. In Misiegu gibt es außerdem einen ausgeschilderten Weg mit Erläuterungen zum Reservat sowie zu seiner Flora und Fauna, der für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich ist. Die unterschiedlichen Wegprofile lassen sich nach Verlauf, Schwierigkeitsgrad und Zugänglichkeit vergleichen. Im selben Küstenraum stehen damit ein durch Selorio verlaufender Weg mit Aussichtsziel, ein hölzerner Abschnitt entlang der Ría und ein ausgeschilderter Reservatsweg nebeneinander. Ihre Unterschiede liegen in Zielpunkt, Landschaftsbezug, Erläuterungen und Zugänglichkeit.

File:Selorio.jpg File:Selorio.jpg Foto: AsturZephyra via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0

Eine Ferienwohnung in Selorio lässt sich anhand von Reisedaten, Unterkunftskategorie und Stornierungsbedingungen einordnen. Diese Angaben bilden den zeitlichen, unterkunftsbezogenen und vertraglichen Rahmen der jeweiligen Option und ergänzen die in Selorio sichtbaren Unterschiede zwischen Küstenwegen, Naturraum und Kulturzielen.

Natur und Landschaft

Der Strand von Rodiles ist 1 Kilometer lang und durch ein Dünengebiet sowie Klippen mit zahlreichen Fossilienresten geprägt. Die Ría de Villaviciosa umfasst Strände, Dünen, ein Ästuar und Klippen. Seit 1995 wird die Ría de Villaviciosa als partielles Naturreservat geführt und ist in der Liste der Ramsar-Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung verzeichnet.

Kultur und Geschichte

Die Iglesia de Santa Eulalia de Selorio besitzt ein Mittelschiff mit drei überwölbten Abschnitten, das in einer halbrunden Apsis endet; seitlich sind Seitenschiffe angebaut. Die Kirche stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert und besitzt ein reiches, umfangreiches Dekorationsrepertoire. Schriftliche Dokumente aus dem 10. Jahrhundert belegen, dass an der Iglesia de Santa Eulalia de Selorio zuvor eine vorromanische Kirche bestand. In der Umgebung von Selorio befindet sich das Museo del Jurasico de Asturias, ein Museum.

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Weitere Ausflugsziele

In der Umgebung von Selorio befinden sich der Pico Pienzu, ein Berg, und das Cabo Lastres, ein Kap. Die Playa de la Ñora ist ein Strand im weiteren regionalen Umfeld von Selorio. Das LABoral Centro de Arte y Creación Industrial, das Museo Evaristo Valle und das Museo de la Sidra sind Museen im weiteren regionalen Umfeld von Selorio. Der Mirador del Fitu ist ein Aussichtspunkt im weiteren regionalen Umfeld von Selorio. Bei den weiteren Zielen stehen damit unterschiedliche Bezeichnungen nebeneinander: Pico Pienzu als Berg, Cabo Lastres als Kap, Playa de la Ñora als Strand und Mirador del Fitu als Aussichtspunkt; die übrigen genannten Ziele sind Museen im weiteren regionalen Umfeld.

Weitere Orte:Cazanes, Liñero, Bedriñana, Cazamular, Argüero, Puelles, Torretejera, Amandi

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Villaviciosa.

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