Pimiango – Cueva del Pindal und Ferienwohnungen
Unterkünfte in Pimiango
Die Cueva del Pindal in Pimiango wurde am 25. April 1924 zum Monument erklärt und gilt seit 1985 nach spanischem Denkmalschutzrecht als Bien de Interés Cultural. Ihr zum Meer gerichteter Eingang führt durch eine große, natürlich beleuchtete Vorhalle in eine geradlinige Galerie völliger Dunkelheit. Die erste Hälfte der Galerie ist breit und leicht begehbar.
Kultur
Neben dem Eingang der Cueva del Pindal befindet sich das Centro de Interpretación de San Emeterio. Es informiert vor allem über die Cueva del Pindal und das Kloster Santa María de Tina. Die erhaltenen Ruinen von Santa María de Tina stammen von einem Zisterziensertempel aus dem 13. Jahrhundert. Zu ihnen führt ein Fußweg, der in der Nähe der Kapelle San Emeterio nahe den Cuevas del Pindal beginnt.
Die Ermita de San Emeterio in Pimiango besitzt einen rechteckigen Grundriss, ein einschiffiges Langhaus, außenliegende Strebepfeiler und einen seitlichen Portikus. Am Rand der Steilküste wurde 1852 der Leuchtturm San Emeterio errichtet. Er befindet sich in Pimiango und ist der östlichste Leuchtturm Asturiens. Am Fuß einer Eibe liegt Fuente'I Santu, auch Fuente de los peregrinos genannt, an dem gepflasterten Weg zwischen dem Haus der Novenen und der Kapelle San Emeterio.
Landschaft
Auf Pimiangos Küstenhochfläche liegen drei Aussichtspunkte: El Picu, El Picu del Cañón und Snta María de Tina. Ihr Blick reicht nach Norden auf die Costa Cantábrica, nach Süden auf die Sierra del Cuera und im Hintergrund auf die Picos de Europa.
Die Route Acantilados de Pimiango verläuft teilweise durch das ZEC- und ZEPA-Schutzgebiet Ría de Ribadesella – Ría de Tinamayor des Natura-2000-Netzes. Höhlenraum, Aussicht und Weg setzen unterschiedliche Schwerpunkte, die sich für die eigene Tagesplanung getrennt betrachten lassen.
Wenn Sie eine Ferienwohnung in Pimiango vergleichen, können Sie auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander prüfen und die gewünschte Gewichtung von Kultur, Landschaft und Festtradition berücksichtigen.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Otur, Llamoso, Sotiello, Coaña, El Vallín, Camuño, Caspio La Vega, Verdera
Sprache und Feste
Eine besondere sprachliche Spur der Ortsgeschichte ist Mansolea: Die umherziehenden Schuhmacher von Pimiango entwickelten diese kryptische Sondersprache als Zeichen ihrer Gruppenidentität. In ganz Pimiango war Mansolea bekannt, weil Frauen die Sprache im alltäglichen und familiären Sprachgebrauch verwendeten.
Zur Festtradition gehört die Fiesta de Santu Medé, die als Fest von touristischem Interesse des Fürstentums Asturien anerkannt ist. Der Sonntag ist ihr Haupttag; am Nachmittag wird auf dem Platz nach einer gesungenen Messe das Ramu versteigert. Traditionell gehört außerdem eine mehr als zwei Kilometer lange Prozession zu Fuß von der Kirche von Pimiango zur Ermita de San Emeterio dazu.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asturien.