San Martín: Ferienwohnungen unterhalb der Peña Sobia
Unterkünfte in San Martín
San Martín liegt unterhalb der Peña Sobia; als wichtiger Straßenknotenpunkt ist der Ort mit Verbindungen in Richtung Proaza, nach Somiedo über den Puerto de San Lorenzo und in die Provinz León über den Puerto Ventana verbunden.
Kultur
Im Barrio del Canto, dem ältesten Teil von San Martín, befinden sich noch Überreste einer Nekropole; auf dem Hügel stand außerdem die inzwischen verschwundene Ermita de San Martino.
Der Palacio de los Marqueses de Valdecarzana ist ein Adelspalast aus dem 17. Jahrhundert in San Martín. Seine Anlage ist um einen zentralen Innenhof angeordnet; die drei zweigeschossigen Gebäudekörper besitzen im Erdgeschoss einen von Pfeilern getragenen Portikus und im Obergeschoss einen hölzernen Laubengang.
An der Plaza España steht das Chalet de Don Santiago, ein privates Gebäude aus dem 19. Jahrhundert in San Martín. Es wurde im Auftrag von Joaquín Fernández Prida errichtet und ging später in den Besitz der Erben von Santiago García Fuentes über.
Alltag und Küche
San Martín konzentriert den größten Teil des Handels und der Gastronomiebetriebe von Teverga. Das Restaurant Casa Aladino serviert traditionelle Gerichte mit Produkten aus der Region, darunter gebratenes oder geschmortes Zicklein, Pote de berza, Bohnen mit Wildschwein und eine Auswahl an Wurstwaren.
In der Umgebung von San Martín bietet das Área de La Colegiata einen Kinderspielplatz, Tische, Bänke und Trinkwasser nahe der Colegiata de San Pedro.
Weitere Ziele dieser Auswahl sind Gúa, Perlunes, Carrea, Sabadia, Santullano, Villamarín, Somiedo und Villar De Vildas.
Umgebung
In der Umgebung von San Martín steht die Colegiata de San Pedro, die zwischen 1069 und 1076 errichtet wurde. In der Umgebung von San Martín befindet sich in der Sakristei der Colegiata de San Pedro außerdem ein Museum mit den mumifizierten sterblichen Überresten des Marquis von Valdecarzana und seines Sohnes Pedro de Miranda.
Natur und Wege
Cueva Huerta ist in der Umgebung von San Martín Teil eines besonderen Karstsystems und verfügt über insgesamt 14,5 Kilometer an Gangstrecken. Für die Besichtigung bietet Cueva Huerta eine etwa 50-minütige geführte Besichtigung über einen Steg sowie eine anspruchsvollere Führung durch das Flussbett, die etwa zwei bis drei Stunden dauert.
Im weiteren regionalen Umfeld von San Martín führt der PR-AS 72 „Ruta del Puerto de Marabio“ als Wanderweg mit geringem Schwierigkeitsgrad über etwas mehr als drei Stunden.
Im Umfeld von San Martín ist der zugängliche Abschnitt des Sendero del Hayedo de Montegrande 450 Meter lang und bietet Buchenwälder sowie kantabrische Fauna als beobachtbare Naturwerte.
Der zugängliche Abschnitt des Hayedo de Montegrande ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Busbahnhof Oviedo bis San Martín de Teverga und anschließend per Taxi erreichbar.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Camín Real De La Mesa.