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Carrea an der Peña Sobia: Natur und Kultur

Unterkünfte in Carrea

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Auf 698 Metern Höhe am Fuß der Peña Sobia liegt Carrea im Gemeindegebiet von Teverga. Die Route Ruta de Peña Sobia (P.R. AS-190) beginnt in Carrea neben dem Santuario de Nuestra Señora del Cébrano.

File:Carrea (Teverga, Asturias).jpg File:Carrea (Teverga, Asturias).jpg Foto: Carmenmoran via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Das Erholungsgebiet am Santuario de Nuestra Señora del Cébrano in Carrea verfügt über Tische und Bänke, einen Aussichtspunkt, Parkplätze und eine Quelle.

Geografische Einordnung

Die Laguna de Sobia liegt auf 1.360 Metern in der Sierra de La Sobia unterhalb des Pico La Siella und innerhalb des Naturparks und Biosphärenreservats Las Ubiñas-La Mesa. Mit etwa 1.500 m² Wasserfläche dient sie während der sommerlichen Weidezeit als Tränke für das in der Umgebung weidende Vieh.

Natur

Die Wanderung zur Laguna de Sobia ist eine Bergroute ohne größere technische Schwierigkeiten, weist jedoch einen erheblichen Höhenunterschied und steile Hänge auf.

Der Naturpark Las Ubiñas-La Mesa ist eine Kalksteinlandschaft. Von den Orten Carrea und Fresnéu in Teverga führen mittelschwere Wanderwege in dieses Gebiet, auf denen Steinadler, Gänsegeier und Dohlen beobachtet werden können.

Die unterschiedlichen Wegcharaktere lassen sich bei der Tagesplanung getrennt gewichten. So stehen die Höhenroute zur Lagune und die mittelschweren Wege in die Kalksteinlandschaft als verschieden geprägte Naturerlebnisse nebeneinander: einmal mit Höhenunterschied und steilen Hängen, einmal mit der Möglichkeit, die genannten Greifvögel und Dohlen zu beobachten.

Kultur und Geschichte

Die Höhle Los Martinos in Carrea im Gemeindegebiet von Teverga ist im Inventar des Kulturerbes von Asturien als inventarisierte archäologische Fundstätte (IPCA-Y) eingetragen.

Im Santuario del Cébrano befinden sich ein romanisch-byzantinisches Bildnis der Jungfrau mit dem Kind, ein vergoldeter und polychromierter barocker Altaraufsatz, ein Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert und eine Darstellung des heiligen Antonius aus dem 17. Jahrhundert.

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Das Presbyterium des Santuario del Cébrano wird in die Blütezeit der vorromanischen Kunst, etwa in das 9. oder 10. Jahrhundert, datiert.

Am Santuario del Cébrano findet der Brauch der „oferta del ramu“ statt. Dabei wird die Bitte an die Jungfrau durch Coplas vorgetragen, die von überlieferter Musik begleitet werden. Diese Musik wird etwa dem 14. Jahrhundert zugeordnet.

Carrea ist der Geburtsort von Bernardino „Mino“ Fuenteseca (1910–1981), einem der bedeutenden Meister der asturischen Lyrik.

Die kulturellen Themen lassen sich unabhängig voneinander betrachten, von Archäologie und Sakralkunst bis zu überliefertem Brauch und Literatur.

Eine Ferienwohnung in Carrea lässt sich auf der jeweiligen Angebotsseite im Zusammenhang mit Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen betrachten. Das gewünschte Tagesthema, etwa Naturwege, bleibt dabei eine eigene Entscheidung neben den kulturellen Schwerpunkten des Ortes.

Weitere Orte

Gúa, Perlunes, San Martín, La Villa de Sub, Somiedo, Valle De Lago, Villar De Vildas, Veigas

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Camín Real De La Mesa.

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