Allande: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Allande
Kultur und Geschichte
Die Torre de Valledor ist in der Pfarrei Valledor in Allande im Register der Kulturgüter von besonderem Interesse des Fürstentums Asturien eingetragen. In San Martín del Valledor ist sie ein architektonischer Komplex aus vier Bauwerken. Das Gebäude befindet sich in Privatbesitz und kann innen nicht besichtigt werden; seine Silhouette ist jedoch aus der umgebenden Landschaft zu sehen.
File:Albergue de Peregrinos, Pola de Allande 02.jpg
Foto: Simon Burchell via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
San Emiliano ist ein mittelalterliches Dorf und ein historisch-künstlerisch-malerisches Ensemble. Santa María de Celón bewahrt eine romanische Struktur mit Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert. Das Monument für den asturischen Emigranten in Pola de Allande wurde aus Puerto Rico dorthin verlegt.
Das Castro de San Chuis wurde ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. besiedelt und erhielt aufeinanderfolgende Befestigungsmauern. Die römische Aktivität dort steht seit der Mitte des 1. Jahrhunderts n. im Zusammenhang mit intensivem Goldbergbau.
Auf der Ruta Etnográfica lassen sich einige der am besten erhaltenen Dörfer Allandes entdecken. Allande Stars vermittelt ländliches Kulturerbe durch Astronomie und bietet innovative, didaktische Aktivitäten zu Wissenschaft und Kulturerbe an. Der Día del Emigrante wurde in Allande seit Jahren gefeiert und war auf den letzten Samstag im Juli festgelegt.
Weitere Orte im Zielgebiet sind Cereceda, San Salvador, Ferroy, San Martín De Beduledo und Abaniella.
Natur
Der Alcornocal de Boxo ist ein Korkeichenwald, den die Gemeinde als einzigartig in Asturien beschreibt. Der Teixo de Lago ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Der Teixo de Bustantigo ist eine tausendjährige Eibe, die mit der Tradition der Eibe als heiligem Baum der Kelten verbunden wird.
Die Sierra de Carondio lässt sich zu Fuß erkunden; bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Kantabrischen Meer.
Wege und Routen
Die einfache Route zum Pico Panchón beginnt am Puerto del Palo und ist 4,81 km lang. Sie erreicht den höchsten Punkt von Allande und bietet weite Ausblicke auf Berge und Täler.
Auf dem Camino Primitivo liegen zwischen Pola de Allande und dem Alto del Palo etwa acht Kilometer mit einem Höhengewinn von rund 600 Metern.
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Geografische Einordnung
In der Umgebung von Allande befindet sich das als Museum erfasste Centro de Recepción de Visitantes Alejandro Casona. Ebenfalls in der Umgebung von Allande befindet sich das Museo Etnográfico de Grandas de Salime.
Im weiteren regionalen Umfeld von Allande befinden sich das Wine Museum of Cangas del Narcea und das Museo del Vino.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asturien.
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