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Camañas: Castillo, romanische Kunst und eine Radroute

Unterkünfte in Camañas

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Camañas steht das Castillo de Camañas, das als Bien de Interés Cultural eingestuft ist.

Bei einer Ferienwohnung in Camañas können Sie auf der jeweiligen Angebotsseite Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen miteinander vergleichen. Für die eigene Planung lassen sich Angaben zum Aufenthalt von den Ortsbesichtigungen und Wegen trennen; Bauwerke, historische Geländeabschnitte und eine Radroute setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Kultur und Geschichte

Die Ermita de la Virgen del Consuelo gehört zu den wenigen erhaltenen romanischen Bauwerken in der Provinz Teruel. Sie wurde als Kapelle der nahe gelegenen Burg errichtet. Ihre romanischen Wandmalereien zeigen den Pantokrator und den Tetramorph.

Die Überreste des Castillo de Camañas stehen hinter der Pfarrkirche und bilden zusammen mit der Ermita de la Virgen del Consuelo ein Ensemble. Die Iglesia de la Asunción de Nuestra Señora ist ein Bauwerk aus dem späten 16. Jahrhundert mit gotischer Architektur und dekorativen Motiven der Renaissance.

Für den kulturellen Überblick lassen sich die Orte nach ihrem Verhältnis von Burg, Kapelle und Kirche betrachten; ihre Bauformen und historischen Bezüge bleiben dabei unterscheidbar.

Wege und Gelände

Der Morrón de la Tejería war eine ehemalige provisorische Rückzugsstellung von Truppen. Er ist über die Straße TE-V-1009 erreichbar; etwa fünf Kilometer vom Ortsausgang von Camañas entfernt führt ein ausgeschilderter Weg zu einem Parkplatz, von dem aus man ein kurzes Stück zu den Schützengrabenarmen geht.

Auf dem Cerro de la Mina sind sechs Grabenabschnitte so hergerichtet, dass man das Gelände leichter zu Fuß erkunden kann.

Für die eigene Planung stehen hier zwei Bewegungsformen nebeneinander: ein kurzes Wegstück ab Parkplatz und hergerichtete Grabenabschnitte für die Erkundung zu Fuß.

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Landschaft und Radroute

Camañas liegt zur Sierra Palomera hin offen; in der Umgebung gibt es Wege, Steineichenbestände und Schluchten.

Die Radroute Celadas–Camañas–Visiedo führt über den Cerro de la Mina, an einer ehemaligen Magnesiummine und an nahe gelegenen Schützengräben aus dem Spanischen Bürgerkrieg vorbei.

Bei der Ankunft in Camañas kann man auf der Radroute Celadas–Camañas–Visiedo die Fuente Vieja besichtigen. Die Radroute Celadas–Camañas–Visiedo ist 28,30 Kilometer lang und weist 430 Höhenmeter im Aufstieg auf.

Für Ihre Tagesplanung lassen sich die unterschiedlichen Strecken- und Geländetypen getrennt betrachten: Die Radroute, die Wege in der Umgebung und die historischen Abschnitte stehen für verschiedene Bewegungsarten.

Im regionalen Kontext verbindet das Territorio Monte Gaudio Camañas mit Alfambra, Celadas, Escorihuela, Fuentes Calientes, Orrios und Perales del Alfambra durch eine gemeinsame Geschichte im 12. Jahrhundert unter der Herrschaft des Monte-Gaudio-Ordens.

Weitere Orte: Teruel, Albentosa, La Puebla De Valverde, Gea De Albarracín, Valjunquera, Abejuela, Valbona, Molinos

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Teruel.