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Codo entdecken: El Planerón, Kirchen und Festtraditionen

Unterkünfte in Codo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Codo ist das Dorf, das der Reserva Ornitológica de El Planerón am nächsten liegt. Wenn Sie eine Ferienwohnung in Codo vergleichen, können Sie auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen gegenüberstellen. Natur, Baukultur und Festtraditionen eröffnen dabei unterschiedliche Blickrichtungen für die eigene Reiseplanung, je nach gewünschtem Schwerpunkt, zeitlichem Rahmen und der Frage, ob Wege, Beobachtung oder Ortsgeschichte im Vordergrund stehen.

Natur

Die Reserva Ornitológica de El Planerón umfasst mehr als 700 Hektar eines artenreichen Ökosystems mit Pflanzenarten, die an salzhaltige Böden und Gipsböden gebunden sind. Sie ist als LIC und ZEPA ausgewiesen und in das Natura-2000-Netz aufgenommen.

In der Brutzeit lassen sich dort unter anderem die Ricotílerche beziehungsweise „Rocín“, die Terreras, die Collalba Rubia, die Ganga Ortega und der Alcaraván beobachten.

Die Route zwischen Codo und der Reserva Ornitológica de El Planerón ist etwa 9 Kilometer lang (nur Hinweg) und kann zu Fuß oder mit dem Mountainbike zurückgelegt werden. An der Reserva gibt es zwei ausgeschilderte, selbstgeführte Wege mit niedrigem Schwierigkeitsgrad.

Für die eigene Planung lassen sich die ungefähre Streckenlänge, die mögliche Fortbewegungsart und der ausgewiesene Schwierigkeitsgrad getrennt betrachten. Die Verbindung zwischen Codo und der Reserva beschreibt dabei den Weg zwischen den Orten; die beiden ausgeschilderten Wege ergänzen die Wegbeschreibung an der Reserva.

Kultur

Das Castillo de Codo hatte einen rechteckigen Grundriss und war an jeder Ecke durch einen Turm geschützt.

1937 wurde es während der Schlacht von Belchite im Spanischen Bürgerkrieg zerstört; erhalten sind nur einige Mauerreste und weitere Fundamente.

Die Iglesia Parroquial de San Bernardo ist eine barocke Kirche aus der Mitte des 17. Jahrhunderts mit rechteckigem Grundriss und drei Schiffen.

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Ihr Außenbereich wird von einem Turm im Mudéjar-Stil geprägt, während die Innenausstattung barock ist.

Die Ermita de Ntra. Sra. de Montserrat wurde in den 1960er-Jahren über einer älteren Kapelle als Gedenkstätte für die im Spanischen Bürgerkrieg gefallenen Requetés des Tercio de Nuestra Señora de Montserrat errichtet.

Sie besitzt ein einziges Schiff und einen Altar mit Darstellungen der Virgen del Pilar und der Ntra. de Montserrat. Geöffnet ist die Ermita nur am Tag der Feier.

Bei den Kulturstätten können Sie Entstehungszeit, Grundriss, Stil und Gedenkfunktion als getrennte Merkmale lesen.

Weitere Orte, die Sie in der regionalen Auswahl entdecken können, sind Cabañas De Ebro, Puebla De Alfindén, Vera De Moncayo, Fuentes De Ebro, Gallocanta, Villalengua, Almonacid de la Sierra und Boquiñeni.

Feste

Codo feiert sein Hauptfest am 20. August zu Ehren von San Bernardo; dies wird mit seiner zisterziensischen Vergangenheit begründet.

Der Dance of Codo umfasst den Pasacalles „Cuatro Galanes“ sowie die Tänze „La Malva“, „El Cerecero“, „Los Pajarillos“, „San Bernardo“ beziehungsweise „El Santo“ und „Los Tordos“.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Saragossa.

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