Fuentes de Ebro: Steppe, Auwälder und Kulturerbe
Unterkünfte in Fuentes De Ebro
Fuentes de Ebro liegt in der Nähe des Zusammenflusses von Ebro und Ginel; seine Landschaft verbindet trockene Steppe mit Auwäldern entlang von Ebro und Ginel.
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Kultur
Das Pueblo Viejo de Rodén im Gemeindegebiet von Fuentes de Ebro ist als Bien de Interés Cultural in der Kategorie Conjunto de Interés Cultural, Figur Sitio Histórico, geschützt. Das heutige Gotteshaus der Iglesia de San Miguel Arcángel wurde zwischen 1535 und 1545 vom französischen Architekten Quinto Pierres Vedel errichtet. Die Iglesia de San Miguel Arcángel ist eine Backsteinkirche mit drei Schiffen unterschiedlicher Höhe. An ihren Außenmauern aus Backstein finden sich maurische Maßwerkornamente; der heutige Turm wurde später vom Architekten Félix Navarro errichtet.
Die Semana Santa von Fuentes de Ebro wurde 2025 als Fiesta de Interés Turístico de Aragón anerkannt. La Corona ist eine Siedlung aus der republikanischen Epoche am rechten Ufer des Ebro im Gemeindegebiet von Fuentes de Ebro. Los Pastillos ist eine lokale Tradition rund um ein rundes Gebäck, in dessen Mitte ganze Eier mit zwei kreuzförmig angeordneten Teigstreifen befestigt werden. Verwendet werden Mehl, Eier, Öl, Zucker, Wiener Mehl, Sauerteig und Orangenblütenessenz.
Landschaft
Der Cabezo Pufarrando ist ein restaurierter ehemaliger Alabasterbruch mit einem Weg rund um den Hügel. Von dort bietet sich ein weiter Blick über die Huerta, die Steinbrüche und die umliegende Kulturlandschaft. Fuentes de Ebro bietet außerdem ein Netz von Routen durch Grünräume, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden können.
Ein Grünraum in Fuentes de Ebro umfasst 28 Hektar Aleppo-Kiefernwald. Dort gibt es einen Waldparcours zum Laufen oder Spazierengehen, dessen Beschilderung den Verlauf weist und Ausblicke auf die Gemeinde erschließt.
Routen und Beobachtung
Die Route zum Cabezo Pufarrando und den Alabasterbrüchen ist vom Ortszentrum aus etwa 7 km lang. Die mit dem Muladar de Fuentes de Ebro verbundene Route ist etwa 4,5 km lang und kann zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zurückgelegt werden. Die unterschiedlichen Längen und Fortbewegungsarten bieten eine klare Grundlage, zwei Natur-Routen zu vergleichen.
Beim Muladar de Fuentes de Ebro gibt es außerhalb des umzäunten Bereichs, in unmittelbarer Nähe der Futterstelle, eine Beobachtungshütte, von der aus Vögel störungsfrei beobachtet werden können.
Pilger
Pilger können in Fuentes de Ebro kostenlos einen Pass für die städtischen Schwimmbäder erhalten und die Anlagen nutzen.
Weitere Orte
Weitere Orte in derselben Auswahl: Cuarte De Huerva, Carenas, Villalengua, Bijuesca, Bardallur, Nuévalos, Alera, Illueca
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