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Ferienwohnung in Svidník: Kultur, Geschichte und Landschaft entdecken

Unterkünfte in Svidník

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Svidník verbindet rusinisch-ukrainische Kultur, Kriegsgeschichte und Landschaft in konkreten Sammlungen, Denkmälern und Aussichtspunkten. Einen anschaulichen Einblick in die regionale Baukultur bietet das Freilichtmuseum von Svidník. Auf einer Fläche von etwa 11 ha umfasst es rund 50 Objekte der Volksarchitektur aus verschiedenen rusinischen und ukrainischen Orten der Ostslowakei.

File:089 01 Svidník, Slovakia - panoramio.jpg File:089 01 Svidník, Slovakia - panoramio.jpg Foto: Szodorai Imre [Hun ] via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Kultur und Geschichte

Zum historischen Gedächtnis der Stadt gehört das Denkmal der Sowjetarmee mit dem Soldatenfriedhof. Es ist als Denkmalobjekt Teil des nationalen Kulturdenkmals „Dukelské bojisko“, das am 27. Februar 1961 in das zentrale Verzeichnis des Denkmalbestands eingetragen wurde. Einen festen Termin im Jahreslauf bilden die Slávnosti rusínsko-ukrajinskej kultúry: Das Kulturfest findet in Svidník jedes Jahr Mitte Juni statt und wird dort seit 1956 veranstaltet.

Die Galéria Dezidera Millyho in Svidník zeigt die Entwicklung der volkstümlichen und professionellen bildenden Kunst der Ukrainer in der Slowakei vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Ein seltener Ikonenbestand ist das hervorstechende Element ihrer Exposition und gehört zu den ältesten und wertvollsten Sammlungsobjekten des SNM – Múzea ukrajinskej kultúry in Svidník. Die kulturhistorische Exposition des SNM – MUK vermittelt außerdem einen Überblick über die Geschichte der Besiedlung, der Wirtschaft und der staatlichen Verwaltung sowie über die soziale, nationale und kulturelle Entwicklung des betreffenden Ethnikums von den frühesten Zeiten bis zur Gegenwart.

Die Sammlungen setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte: Die Galéria verfolgt die Entwicklung der bildenden Kunst über mehrere Jahrhunderte, während die kulturhistorische Exposition gesellschaftliche und staatliche Zusammenhänge von den frühesten Zeiten bis zur Gegenwart behandelt. Der Ikonenbestand bildet innerhalb der Galerie einen eigenen Schwerpunkt. Zusammen mit dem Freilichtmuseum und dem Park bojovej techniky reicht die thematische Spannweite damit von Volksarchitektur über Kunst sowie Besiedlungs-, Wirtschafts- und Verwaltungsgeschichte bis zu militärischen Exponaten.

Eine weitere Sammlung unter freiem Himmel zeigt der Park bojovej techniky in Svidník. Dort stehen 17 Museumsexponate sowjetischer, deutscher und tschechoslowakischer Herkunft, darunter schwere gepanzerte Technik sowie Artillerie- und Luftkampftechnik aus der Kriegs- und Nachkriegszeit.

Aussicht und Landschaft

Eine andere Perspektive auf Svidník eröffnet die Vyhliadková veža mit Útulňa bei Svidník. Aus fast 13 Metern Höhe bietet sie einen Panoramablick über die Stadt Svidník vom Denkmal der Sowjetarmee bis zum Waldkomplex Osy. Die Vyhliadková veža ist ganzjährig leicht zugänglich für Familien mit Kindern, ältere Menschen, Radfahrer, Langläufer und Fußwanderer.

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Auch die Landschaft im näheren Umfeld ist durch mehrere benannte Berge greifbar. Die Berge Kolašovka, Čierna Hora und Rohula befinden sich in der näheren Umgebung von Svidník. Der Berg Kozí Brad liegt in der Umgebung von Svidník. Im weiteren regionalen Umfeld befindet sich die Ruine „Zřícenina Zborov“.

Praktische Orientierung

Das Touristeninformationszentrum Svidník informiert Besucher über die Abfahrts- und Ankunftszeiten der SAD-Busse. Die Galéria Dezidera Millyho befindet sich 200 Meter vom Busbahnhof in Svidník entfernt. Damit lässt sich der Besuch der Galerie anhand der Buszeiten einordnen, während die übrigen Kulturstätten und Aussichtspunkte im Stadt- und Landschaftsbild unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Weitere Ortsseite

Weitere Ortsinformationen finden Sie zu Giraltovce.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Svidník.

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