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Ferienwohnung in Žikava – Natur, Geschichte und Radfahren

Unterkünfte in Žikava

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Žikava lässt sich über konkrete Wege, Gewässer und kulturhistorische Orte entdecken. Dabei reichen die Eindrücke von einem Lehrpfad am Rand eines geschützten Bisongebiets bis zu prähistorischen Fundstellen, Kirchen, Kapellen und volkstümlichen Traditionen.

Natur und Wege

Der Lehrpfad Zubria Obora ist 2,5 km lang, weist 100 m Höhenunterschied auf, dauert etwa 1,5 Stunden und umfasst 10 Stationen. Er beginnt in Lovce oder Žikava und verläuft am Rand der Bisongehege im geschützten Gebiet „Topoľčianska zubria zvernica“. Der Weg ist selbstbedient, in beide Richtungen begehbar, ganzjährig geöffnet und leicht begehbar.

Von Žikava aus ist der Lehrpfad Zubria Obora per Bus erreichbar. Anschließend führen 5 km zu Fuß über eine von zwei Waldstraßen zum Ausgangspunkt.

Am privaten Angelteich Žikava befindet sich ein privates, als Karpfengewässer ausgewiesenes Fischereirevier. Dort gilt das Prinzip „Fangen und Freilassen“; gefangene Fische können nach der jeweils gültigen Preisliste erworben werden.

Radfahren

Die Radroute 5118 führt in Richtung Žikava, weiter zum Gestüt auf Breziny und anschließend zur Talsperre Žikava, bevor sie zur Zubria zvernica weiterführt. Eine weitere Radtour trägt den Namen „Pre náročných – po hrebeni Tríbeča“ und führt an der Talsperre Žikava vorbei.

Kultur und Geschichte

Žikava wird erstmals im Jahr 1075 schriftlich erwähnt. Die Fundstelle Hájky in Žikava ist durch Steinsplitter und Fragmente alter Keramik aus sporadischen prähistorischen Funden gekennzeichnet. Die Siedlung bei Hájky wird der neolithischen Lengyel-Kultur und ungefähr der Zeit um 4000 v. Chr. zugeordnet.

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Die Kirche des heiligen Karl Borromäus in Žikava wurde 1804 erbaut. Ursprünglich war sie ein einschiffiger Bau mit ovalem Abschluss des Presbyteriums und einem in die Westfassade eingebauten Turm. Zu den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten von Žikava gehört außerdem die Kapelle „Sedembolestnej Panny Márie“.

Zu den in Žikava gepflegten volkstümlichen Traditionen gehören beispielsweise Fašiangy, das Aufstellen von Maibäumen und Kirchweihfeste. Auch das Nationalgestüt Topoľčianky ist seit 1962 endgültig am Standort Žikava angesiedelt.

Mit Žikava ist außerdem der Künstler František Horniak verbunden: Er wurde am 16. Juni 1956 in Žikava geboren und hat bis heute etwa 150 Briefmarkenstiche angefertigt.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Žikava vergleichen, prüfen Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten vor der Buchung die exakte Lage, den Unterkunftstyp, die mögliche Belegung, eingeschlossene Leistungen, einzelne Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornobedingungen. Vergleichen Sie diese Felder direkt miteinander und achten Sie darauf, welche Bedingungen für das konkrete Angebot gelten. So wählen Sie eine Unterkunft auf Grundlage der tatsächlich genannten Informationen und nicht nach allgemeinen Erwartungen.

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