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Mankovce: Natur, Radwege und Geschichte

Unterkünfte in Mankovce

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mankovce liegt im nordöstlichen Teil der Žitava-Hügellandschaft, im Tal des Bachs Stránka und an den Südhängen des Tribeč-Gebirges. Das Katastergebiet ist hügelig und mäßig wellig; im Norden gibt es Quarzithügel. Im nördlichen Teil des Katastergebiets von Mankovce gibt es Wälder mit Eichen, Birken und Kiefern.

Landschaft und Natur

Das Natura-2000-Gebiet Tríbeč umfasst auch das Katastergebiet von Mankovce. Tríbeč ist eines der drei bedeutendsten Gebiete der Slowakei für die Brut des Kaiseradlers (Aquila heliaca). Das Natura-2000-Gebiet Člnok (SKUEV0874) umfasst im Katastergebiet von Mankovce die Parzelle 2152. Člnok umfasst 476,79 Hektar und unterliegt dem zweiten Schutzgrad. Das Gebiet schützt blütenreiche montane und hochmontane Borstgrasrasen auf Silikatsubstrat, Tiefland- und Bergwiesen, Linden-Ahorn-Schutthangwälder sowie Weiden-Pappel-Erlen-Auenwälder. Das Katastergebiet von Mankovce wird teilweise vom Landschaftsschutzgebiet Ponitrie erfasst.

Radwege

Die grüne Radroute 5115 Sľažany–Zlatno–Solčany führt über Velčice nach Mankovce und anschließend nach Zlatno zu einer Kreuzung von Radwegen oberhalb des Ortes. Die grüne MTB-Route 5115 Sľažany–Zlatno–Solčany ist 28 km lang, mittelschwer und verläuft über Asphalt-, befestigte und Waldwege. Für Ihre Planung lassen sich dabei Streckenführung, Länge, Schwierigkeitsgrad und Wegetypen unmittelbar gegenüberstellen. Die Radroute 2106 „Okruh Zlaté Moravce–Zlatno–Ladice“ führt auf dem Abschnitt von Zlatno in Richtung Martin nad Žitavou durch Mankovce.

Geschichte und Ortsleben

Mankovce ist seit 1345 unter dem historischen Namen Mangya belegt. Seit 1406 gehört die Siedlung Stráňa zu Mankovce. 1549 besaßen die Pauliner, auch weiße Mönche genannt, in Mankovce achteinhalb Porten und errichteten dort ein Kloster.

In Mankovce wurden die Fundamente einer romanischen Kirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts festgestellt. Keramik des Prager Typs belegt eine Besiedlung des heutigen Ortskerns von Mankovce spätestens im 6. Jahrhundert. Ein Kirchenfriedhof in Mankovce aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde bis ins 18. Jahrhundert genutzt.

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Eine geschützte alte Linde in Mankovce wird mit einem Alter von 660 Jahren, einem Stammumfang von 380 cm und einer Höhe von 10 m angegeben. Weinberge auf dem Hügel Pánsky vinohrad oberhalb des Dorfes bestanden in Mankovce bis ins 19. Jahrhundert. Die Podhájsky-Mühle wurde 1536 errichtet und mahlte auch für die umliegenden Dörfer Getreide.

Die Kirche der Rosenkranzmuttergottes ist eine Filialkirche in Mankovce und gehört zur Pfarrei Velčice. In Mankovce wurde 1968 eine Kirche gebaut. Außerdem gibt es in Mankovce ein Hodový-Fußballturnier um den Wanderpokal des Bürgermeisters.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Mankovce vergleichen, können Sie Reisezeitraum, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen auf den Angebotsseiten gegenüberstellen. Landschaft, Radstrecken, Schutzgebiete und historische Zeugnisse lassen sich dabei als unterschiedliche Schwerpunkte Ihrer Planung betrachten.

Weitere Orte: Lovce, Obyce, Nemčiňany, Čierne Kľačany, Tesárske Mlyňany, Hostie, Jedľové Kostoľany, Beladice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zlaté Moravce.

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