Ferienwohnung in Hnilec: Wanderwege, Radroute und Ortsgeschichte
Unterkünfte in Hnilec
Hnilec liegt im Hnilec-Tal unterhalb der Massive Babiná, Súľová, Veľká Knola und Malá Knola. Die Ortslage ist damit durch vier namentlich bekannte Landschaftspunkte geprägt. Wege, eine Radroute, Bauzeugnisse und Veranstaltungen ergänzen dieses konkrete Bild des Ortes.
File:Hnilec - železničná zastávka - panoramio.jpg
Foto: Jan Starec via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Natur
Der Wanderweg SR19 Hrebeňom západnej časti Volovských vrchov endet in Hnilec. Am Zielpunkt des Wanderwegs SR19 in Hnilec befinden sich eine SAD-Haltestelle, eine ŽSR-Haltestelle und ein Parkplatz. Der Wanderweg SR29 Na Volovec beginnt in Hnilec und endet in Henclová. Am Ausgangspunkt des Wanderwegs SR29 in Hnilec befinden sich ebenfalls eine SAD-Haltestelle, eine ŽSR-Haltestelle und ein Parkplatz.
Die beiden Wanderwege nennen Hnilec in unterschiedlichen Funktionen: Der SR19 führt mit seinem Zielpunkt in den Ort, während der SR29 hier seinen Ausgang nimmt und bis Henclová verläuft. Die Angaben zu Haltestellen und Parkplatz stehen jeweils am beschriebenen Start- beziehungsweise Zielpunkt.
Radfahren
Die Hnilecká cyklomagistrála ist eine 70 km lange Route durch 11 Gemeinden und verbindet den südlichen Teil des Nationalparks Slovenský raj mit dem Stausee Ružín. Ein 3 km langer Abschnitt Sykavka–Hnilec verläuft auf einer befestigten Straße. Die Route führt durch Hnilec; dort gehören Holzhäuser zu den Beispielen ursprünglicher Architektur.
Im Radverlauf treffen somit die überörtliche Verbindung, das konkret benannte Teilstück und das Ortsbild aufeinander. Die genannten Eckpunkte reichen vom südlichen Teil des Nationalparks Slovenský raj bis zum Stausee Ružín und machen die Route über ihre Länge, ihre 11 Gemeinden und den Abschnitt Sykavka–Hnilec nachvollziehbar.
Kultur und Geschichte
Die Kirche Karmelskej Panny Márie in Hnilec dient als Gotteshaus. Der Grundstein der Kirche Karmelskej Panny Márie wurde am 2. Mai 1894 vom damaligen Administrator Štefan Mišík gelegt. An dem Pfarrgebäude in Hnilec befindet sich eine Gedenktafel für Štefan Mišík. Eine weitere Gedenktafel für Štefan Mišík befindet sich auf einem Felsen links neben der Hauptstraße von Hnilec in Richtung Spišská Nová Ves.
Die Ortsgeschichte reicht bis in die Zeit nach 1290 zurück: Hnilec wurde nach 1290 durch šoltýsische Kolonisation gegründet. In den örtlichen Bergwerken von Hnilec wurden Kupfererze und örtlich silberhaltige Erze abgebaut. Am Fluss Hnilec entstanden Hütten und Hammerwerke. Kirche, Gedenktafeln, Bergbau und die Anlagen am Fluss stehen damit als unterschiedliche, klar benannte Bestandteile der Geschichte nebeneinander.
Sport und Veranstaltungen
Das öffentliche Multifunktionssportfeld in Hnilec kann ganzjährig für Fußball, Volleyball und Tennis genutzt werden. Fußball ist außerdem mit einem jährlich wiederkehrenden Termin verbunden: In Hnilec findet jedes Jahr im Juli ein Fußballturnier statt. Der Hnilecký hudobný festival findet in Hnilec im Sommer während der Schulferien statt.
Weitere Ziele: Jamnik, Odorín, Krompachy, Matejovce Nad Hornádom, Betlanovce, Spisske Tomasovce, Harichovce, Spisska Nova Ves.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Spišská Nová Ves.