Östmark entdecken: See, Kulturreservat und Natur
Unterkünfte in Östmark
Östmark verbindet Wassererlebnisse, finnisch geprägte Landschaft und Kultur sowie abwechslungsreiche Landschaften. Am See Kläggen können Sie eine Badestelle mit Steg, Umkleidemöglichkeiten, Grillplatz, Toilette und Parkmöglichkeiten einplanen. Zugleich öffnen das Juhola-Kulturreservat, eine historische Wassermühle, Naturschutzgebiete und ein Heimatmuseum unterschiedliche Perspektiven auf die Umgebung. Für die Wahl Ihrer Ferienwohnung lohnt es sich daher, zuerst den gewünschten Urlaubsschwerpunkt festzulegen: Baden und Kanu, Kultur und Geschichte oder Naturerlebnisse mit regionaler Küche.
See Kläggen und Röjdån: Wasser als Urlaubsthema
Die Vallvikens Badestelle am See Kläggen bietet konkrete Anlaufpunkte für einen Tag am Wasser. Der vorhandene Steg, die Umkleidemöglichkeiten, der Grillplatz, die Toilette und die Parkmöglichkeiten machen den Ort zu einer klar beschriebenen Station für Ihre Planung. Wenn Sie Östmark vor allem wegen des Wassers auswählen, können Sie außerdem eine Kanufahrt auf dem kleinen Fluss Röjdån vormerken. Der Fluss ist von seinem Ausgang am See Kläggen in Östmark bis ins Zentrum von Torsby mit dem Kanu befahrbar. Die Kanuetappe beginnt an der Badestelle am nördlichen Ende des Sees Kläggen. So lassen sich Badestelle und Fluss als unterschiedliche Schwerpunkte eines wasserorientierten Aufenthalts betrachten, ohne sie zu einer einzigen Aktivität zusammenzufassen.
Juhola: finnisch geprägte Landschaft und Kultur
Juhola finngård ist Värmlands erstes Kulturreservat. Das Juhola-Kulturreservat bewahrt eine kulturgeprägte Landschaft, die für die finnisch geprägte Siedlungsregion Värmlands charakteristisch ist. Auf 46 Hektar gehören eine Hofanlage, Ackerland, Wiesen und Wald zu diesem Landschaftsbild. Wer mit Kindern reist oder verschiedene Interessen verbinden möchte, findet hier einen Zugang zu regionaler Geschichte, Landschaft und bäuerlicher Prägung, ohne dass der Aufenthalt auf ein einzelnes Ausflugsziel beschränkt bleiben muss.
Historische Spuren in Röjdåfors und Törntorp
Die Mühle Röjdåfors besitzt ein aus Blockbohlen errichtetes Mühlenhaus mit zwei Paar Mühlsteinen. Diese wurden von zwei Wasserrädern angetrieben. Die Mühle wurde 1859 erbaut und blieb bis 1960 in Betrieb. Heute ist sie ein Beispiel für einen früher verbreiteten, inzwischen seltenen Typ wasserbetriebener Mühlen. In unmittelbarer Nähe des Heimatmuseums Törntorp liegen außerdem Kupfergruben, die in den 1830er- und 1840er-Jahren von Engländern bearbeitet wurden. Zum Verpflegungsangebot von Törntorp gehören Motti mit Schweinefleisch, Waffeln, Kaffee und selbst gebackenes Brot. Damit lässt sich ein Besuch historischer Orte mit einer regionalen kulinarischen Erfahrung verbinden.
Natur zwischen Wasserlauf und Schutzgebiet
In der Nähe folgt das Natura-2000-Gebiet Rönälvens kanjon dem Wasserlauf von Törntorps Heimatmuseum in Richtung des Sees Kläggen auf einer Strecke von etwas mehr als 600 Metern. Nördlich von Östmark/Röjdåfors liegt das Naturschutzgebiet Abborrtjärnsberg; vom Parkplatz führt ein markierter Wanderweg zum Schutzgebiet. Bei der Suche nach einer Unterkunft können Sie deshalb abwägen, ob Natur, Museum und Geschichte den Schwerpunkt Ihrer Tage bilden sollen. Wer Natur, Museum und Geschichte kombinieren möchte, plant anders als jemand, der den Urlaub hauptsächlich am See oder auf dem Röjdån verbringen will.
Weitere Orte zur Orientierung
Für die weitere Reiseplanung können Sie außerdem Bograngen, Sysslebäck, Ambjörby, Stöllet, Branäs, Likenäs, Torsby und Letafors ansehen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Torsby.