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Ciungetu: Wege, Wasserfälle und die Peștera Laptelui

Unterkünfte in Ciungetu

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Von Ciungetu aus führt die Strecke flussaufwärts entlang der Valea Latoriței. Über den Pasul Curmătura Oltețului besteht eine Verbindung zu den Cheile Oltețului und weiter zur Peştera Muierii sowie nach Polovragi.

Wege und Strecken

Der Weg zur Cascada Scoruș verläuft durch den Canyon des Bucureasa-Tals. Er ist mit zwei weißen und roten Kreisen markiert und umfasst sowohl Stege als auch schmale Pfade. Die Straße zum Barajul Petrimanu beginnt 18 Kilometer von Ciunget entfernt und führt durch das Gebiet der Latorița bergauf. Vom Petrimanu-Staudamm in Richtung Galbenu umfasst der Abschnitt zunächst 4,5 Kilometer mit sanftem Anstieg und kleinen Serpentinen; anschließend wird das Gefälle steiler. Die Straße von Gura Latoriței über Ciunget, den Lacul Petrimanu und den Lacul Galbenu ist teilweise asphaltiert.

Auf dem Weg zur Cascada Scoruș wechseln Stege und schmale Pfade innerhalb des Bucureasa-Tal-Canyons. Die Route ist durch die beiden weißen und roten Kreise gekennzeichnet. Auch die Verbindung über den Pasul Curmătura Oltețului führt von Ciungetu aus über benannte Landschafts- und Höhlenziele bis nach Polovragi. Entlang der Valea Latoriței verläuft die Strecke flussaufwärts, während die Straße zum Barajul Petrimanu durch das Gebiet der Latorița bergauf führt.

Natur

Die Cascada Moara Dracilor im Latorița-Gebirge ist ein zweistufiger Wasserfall mit einer Fallhöhe von 20 bis 25 Metern. Zur Reservația naturală Muntinu gehören ein glaziales Tal und zwei Seen am Oberlauf. Als botanisches und landschaftliches Schutzgebiet schützt die Reservația naturală Muntinu die Pflanzen in diesem Bereich. Auf Kalkfelsen mit granitischen Intrusionen bewahrt sie seltene Pflanzen.

Die Naturziele liegen dabei in unterschiedlichen Landschaftsräumen: Die Cascada Moara Dracilor befindet sich im Latorița-Gebirge, während die Reservația naturală Muntinu durch ihr glaziales Tal, die beiden Seen am Oberlauf und die Kalkfelsen mit granitischen Intrusionen geprägt ist. Zu den geschützten Pflanzen in diesem botanischen und landschaftlichen Schutzgebiet gehören auch seltene Pflanzen. Die Wasserfälle und das Schutzgebiet verbinden so Wasser, Fels, Talformen und Vegetation innerhalb der beschriebenen Umgebung.

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Kultur und Geschichte

Die Holzkirche der Heiligen Konstantin und Helena in Ciungetu ist als orthodoxe Holzkirche mit dem offiziellen LMI-Code VL-II-m-B-09722 verzeichnet. Sie wurde 1861 errichtet. Das Votivbild der Kirche zeigt den Hauptstifter Florea Ionescu mit seiner Familie und den Dorfbewohnern, die zum Bau der Kirche beitrugen.

Die Peștera Laptelui, auch Peștera cu Lapte genannt, liegt im Dorf Ciungetu am rechten Hang der Rudăreasa. In der Höhle wurden Fossilien kleiner Tiere gefunden, die vor mehr als 50.000 Jahren lebten, sowie Keramikfragmente aus der Glina-Kultur. Ihre Galerie ist 22 Meter lang und endet an einer kleinen Wasseransammlung. Sie kann ohne Schwierigkeiten durchquert werden. Die Peștera Laptelui ist vor allem aus paläontologischer und historischer Sicht von Interesse.

Das Wasserkraftwerk Lotru-Ciunget hat eine installierte Leistung von 510 MW. Die wesentlichen Arbeiten am Wasserkraftwerk Lotru wurden zwischen 1966 und 1982 ausgeführt. Das Kraftwerk Lotru wurde 1972 in Betrieb genommen.

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Weitere Reiseziele

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