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Rădăuţi: Kloster Bogdana, Folklore und Naturschutzgebiet

Unterkünfte in Rădăuţi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Rădăuţi steht die steinerne Kirche des Klosters Bogdana mit dem Patrozinium des Heiligen Hierarchen Nikolaus. Errichtet wurde sie nach 1359 an der Stelle einer älteren Holzkirche.

File:Colegiul Național Eudoxiu Hurmuzachi, Rădăuți.JPG File:Colegiul Național Eudoxiu Hurmuzachi, Rădăuți.JPG Foto: Razvan Socol via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 ro

Schon an diesem Bau zeigt sich, wie eng in Rădăuţi ältere religiöse Überlieferungen und erhaltene Architektur miteinander verbunden sind. Die steinerne Ausführung verweist dabei auf eine spätere Bauphase als der Vorgänger aus Holz.

Kultur und Geschichte

Das Kloster Bogdana gilt als erste Nekropole Moldaus und beherbergt Gräber von Mitgliedern der Familie Mușatin. Zu den genannten Gräbern gehören Bogdan I., Petru II. (Mușat), Roman I. und Ștefan I.

Mehrere historische Sakralbauten ergänzen dieses Bild. Die Kathedrale „Pogorârea Duhului Sfânt“ wurde in zwei Bauphasen von 1927 bis 1940 sowie von 1947 bis 1961 errichtet. 2004 wurde sie zum historischen Denkmal erklärt. Die römisch-katholische Kirche „Sfânta Fecioară Maria“ entstand von 1823 bis 1826 im romanischen Stil und wurde ebenfalls 2004 zum historischen Denkmal erklärt.

Eine weitere zeitlich klar gefasste Station ist der Jüdische Tempel. Er wurde von 1880 bis 1883 errichtet, am 18. August 1883 eingeweiht und 2004 zum historischen Denkmal erklärt.

Die Sakralbauten tragen damit jeweils eigene Namen, Bauzeiten und religiöse Bezüge. Neben dem Kloster gehören eine Kathedrale, eine römisch-katholische Kirche und der Jüdische Tempel zum dokumentierten historischen Bestand der Stadt.

Weitere Orte: Suceava, Kloster Dragomirna, Şaru Dornei, Frasin, Gura Humorului, Vatra Dornei, Şcheia und Prisaca Dornei.

Kultur und Veranstaltungen

Seit 1982 findet in Rădăuţi jährlich im Juli und August ein Markt für Keramikgefäße statt.

Das internationale Folklorefestival „ARCANUL“ wird in Rădăuţi seit 1992 veranstaltet. Es präsentiert traditionelle Lieder und Tänze aus den rumänischen ethnofolkloristischen Regionen sowie Traditionen aus anderen Ländern.

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Der Keramikmarkt ist auf zwei Sommermonate festgelegt, während das Folklorefestival seit 1992 als eigener internationaler Veranstaltungstermin im kulturellen Leben von Rădăuţi verankert ist. Beide Angaben gehören zu den beschriebenen öffentlichen Kulturereignissen der Stadt.

Natur

Im Gebiet von Rădăuţi liegt das gleichnamige, 5 Hektar große Sumpfgebiet, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Der zoologische Park von Rădăuţi erstreckt sich über 10 Hektar und beherbergt mehr als 250 Tiere aus allen Kontinenten.

Das Sumpfgebiet ist als Schutzgebiet ausgewiesen und umfasst 5 Hektar. Der zoologische Park nimmt eine größere Fläche von 10 Hektar ein; seine Sammlung umfasst mehr als 250 Tiere aus allen Kontinenten.

Stadtbild und Aktivitäten

Das Gestüt Rădăuţi veranstaltet zahlreiche Reitwettbewerbe. Dazu gehören Prüfungen im Galopp, im Springreiten und Zugwettbewerbe.

Die genannten Wettbewerbe decken damit mehrere Formen des Reitsports ab: Prüfungen im Galopp, Springreiten und Zugwettbewerbe finden im Rahmen des Veranstaltungsangebots des Gestüts statt.

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs von Rădăuţi stammt aus dem Jahr 1889, wurde 2001 modernisiert und 2004 zum historischen Denkmal erklärt.

Am Bahnhof treffen ein Baujahr aus dem 19. Jahrhundert, eine Modernisierung im Jahr 2001 und die spätere Erklärung zum historischen Denkmal aufeinander. So gehört auch das Empfangsgebäude zum dokumentierten Stadtbild von Rădăuţi.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Suczawa.

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