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Hida entdecken: Kultur und Natur in Rumänien

Unterkünfte in Hida

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Hida gehört zu den Orten mit Holzkirchen, die zum nationalen Kulturerbe Rumäniens zählen und in die Route der Holzkirchen einbezogen sind. Die Holzkirche von Hida bewahrt ein 1705 in Râmnic gedrucktes Triod sowie ein 1706 in Râmnic gedrucktes Octoih. Auf der Rückseite ihrer Eingangstür befindet sich eine Inschrift, die den Bau auf das Jahr 1717 datiert.

File:RO SJ Hida Conacul Hatfaludy (11).JPG File:RO SJ Hida Conacul Hatfaludy (11).JPG Foto: Țetcu Mircea Rareș via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 ro

Die Holzkirche verbindet damit mehrere konkrete Zeitangaben: Die beiden in Râmnic gedruckten Bücher verweisen auf die Jahre 1705 und 1706, während die Inschrift an der Eingangstür das Baujahr 1717 nennt. Diese Details gehören unmittelbar zu dem Bauwerk, das Hida in die Route der Holzkirchen einordnet.

Kultur

Die heutige reformierte Kirche von Hida wurde 1882 im Stil der Neorenaissance wiederaufgebaut. Im Turm der reformierten Kirche trägt eine Glocke die Jahreszahl 1767. Die orthodoxe Kirche Sankt Michael und Gabriel in Hida wurde 1908–1909 erbaut. Eine dem heiligen Demetrius geweihte katholische Kirche in Hida soll bereits 1298 bestanden haben.

Die Kirchen in Hida stehen somit für unterschiedliche Bauzeiten und religiöse Traditionen: Die katholische Kirche soll bereits 1298 bestanden haben, die Glocke der reformierten Kirche trägt die Jahreszahl 1767, der Wiederaufbau der reformierten Kirche erfolgte 1882, und die orthodoxe Kirche Sankt Michael und Gabriel entstand 1908–1909. So lässt sich die Ortsgeschichte an mehreren benannten Bauwerken und Jahreszahlen ablesen.

Das Ensemble des Morca-Herrenhauses in Hida stammt aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Zu diesem Ensemble gehören das Herrenhaus, Nebengebäude und ein Park. Das Morca-Herrenhaus gilt als touristische Sehenswürdigkeit der Gemeinde Hida.

Beim Morca-Ensemble gehört nicht nur das eigentliche Herrenhaus zum beschriebenen Bestand. Auch die Nebengebäude und der Park sind ausdrücklich Teil der Anlage. Seine Einordnung als touristische Sehenswürdigkeit der Gemeinde Hida ergänzt damit die Angaben zu Umfang und zeitlicher Herkunft des Ensembles.

Das Hatfaludy-Herrenhaus in Hida wurde 1809 erbaut und weist Elemente des Eklektizismus auf. Bei der Einfahrt nach Hida aus Richtung Huedin liegt das Herrenhaus auf der linken Straßenseite.

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Natur

Der Felsen Stânca Dracului liegt am Ortsrand von Hida neben der Straße. Seit 1975 steht der Felsen unter Schutz. Das Naturschutzgebiet Stânca Dracului umfasst 1 Hektar und hat landschaftliche Bedeutung.

Bei Stânca Dracului treffen eine konkrete Ortsangabe und der Schutzstatus des Gebiets zusammen: Der Felsen liegt am Ortsrand neben der Straße, steht seit 1975 unter Schutz, und das Naturschutzgebiet umfasst 1 Hektar. Die Bezeichnung als Naturschutzgebiet sowie seine landschaftliche Bedeutung gehören zu diesem geschützten Ort.

Für die Orientierung im Ort sind damit zwei Lageangaben besonders klar benannt: Das Hatfaludy-Herrenhaus liegt bei der Einfahrt aus Richtung Huedin links, während Stânca Dracului am Ortsrand neben der Straße liegt. Beide Angaben beziehen sich unmittelbar auf Hida.

Weitere Orte

Weitere Ziele für die Reiseplanung: Crasna, Zalău, Vălişoara, Boghiş, Bodia, Gârceiu, Rus, Sărmășag

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Salaj.

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