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Săpânța: Kloster, Cimitirul Vesel und Cascada Șipot

Unterkünfte in Săpânța

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das heutige Kloster Săpânța-Peri wurde 1997 in unmittelbarer Nähe von Săpânța gegründet.

Die Bauarbeiten erfolgten zwischen 1998 und 2003, unweit des Flusses Tisa. Damit gehören Gründung und Bau zu unterschiedlichen Zeitabschnitten der jüngeren Klostergeschichte.

File:RO MM Sapanta river.jpg File:RO MM Sapanta river.jpg Foto: Andrei Stroe via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Kultur

Der Cimitirul Vesel war das Lebenswerk des Bildhauers, Malers und Volksdichters Ion Stan Pătraș.

Von seinen Schülern wurde dieses Lebenswerk fortgeführt.

In Săpânța geben geschnitzte Epitaphe Auskunft über Menschen.

Sie nennen Berufe und Tätigkeiten sowie den Alltag, die Traditionen und die Bräuche des Dorfes. Die geschnitzten Tafeln verbinden damit persönliche Lebensgeschichten mit Beobachtungen aus dem Dorfleben.

Dumitru Pop (Tincu) greift die ursprünglichen dekorativen Formen und die charakteristische Farbgebung auf, die Stan Ion Pătraș auf dem Cimitirul Vesel in Săpânța eingeführt hat, und gestaltet beides neu.

Das Casa Memorială „Stan Ioan Pătraș“ umfasst das Haus des Künstlers.

Zum Casa Memorială „Stan Ioan Pătraș“ zählen außerdem der Stall und die Werkstatt im Hof.

Im Inneren sind traditionelle Möbel und Haushaltstextilien zu sehen.

Eine bedeutende Sammlung von Gegenständen, die Stan Ioan Pătraș selbst angefertigt hat, befindet sich ebenfalls dort. Zusammen mit Haus, Stall und Werkstatt zeigt das Memorială nicht nur den privaten, sondern auch den handwerklichen Rahmen, in dem sein Werk verankert ist.

Geschichte

Das frühere Kloster wurde 1703 zerstört.

Das Kloster Săpânța Peri wurde später wiederaufgebaut.

Der Wiederaufbau erfolgte gegen Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Er fand unweit des ursprünglichen Standorts statt, der heute in der Ukraine liegt.

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Der Kirchturm des Klosters Săpânța-Peri ragt 75 Meter über den Boden auf. So stehen am heutigen Bau sowohl die Erinnerung an das zerstörte frühere Kloster als auch die Geschichte seines Wiederaufbaus im Mittelpunkt.

Weitere Orte dieses Zielgebiets sind Vișeu De Sus, Suciu de Sus, Ruscova, Staţiunea Borşa, Leordina, Târgu Lăpuș, Botiza und Sarasău.

Natur

Die Cascada Șipot weist unterhalb des Wasserfalls eine große Auskolkung auf.

Die Erosion des herabfallenden Wassers hat diese Vertiefung entstehen lassen. Die Form unterhalb des Wasserfalls ist damit unmittelbar mit der Wirkung des Wassers verbunden.

Auch mit einem Geländefahrzeug ist die Cascada Șipot erreichbar.

Unmittelbar oberhalb des Wasserfalls gibt es einen Parkplatz.

Von dort aus kann man oberhalb des Wasserfalls hinuntergehen. Der Wasserfall und seine Auskolkung lassen sich dadurch im Zusammenhang mit dem Gelände oberhalb des Falls betrachten.

Wege

Der touristische Weg beginnt an der Cariera Capul Feței und führt über das Nadoșa-Tal zur Cascada Șipot.

Die Strecke ist etwa 5 bis 6 Kilometer lang.

Pro Strecke dauert sie etwa 1 Stunde 30 Minuten bis 2 Stunden.

Săpânța ist von Sighetu Marmației aus erreichbar.

Der Ort ist außerdem über Negrești-Oaș erreichbar.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Maramureş.

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