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Beliș zwischen See, Gebirge und Holzkirche

Unterkünfte in Beliş

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Beliș verbindet eine ausgeprägte Berglandschaft mit dem Beliș-Fântânele-See und einer wechselvollen Ortsgeschichte. Die Gemeinde liegt im Apuseni-Gebirge am Fuß des Vlădeasa-Gebirges. Wälder, Seen und alpine Wiesen prägen das Landschaftsbild. Zum Gemeindegebiet gehört ein Teil des oberen Beckens des Someșul Cald nahe dem Naturpark Apuseni. Ebenfalls charakteristisch sind alpine Weiden und hoch gelegene Plateaus, die den landschaftlichen Rahmen rund um Beliș bestimmen.

File:Beliș-Fântânele Lake 2016.JPG File:Beliș-Fântânele Lake 2016.JPG Foto: Nicu Farcaș via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der Beliș-Fântânele-See ist ein künstlicher Stausee am Zusammenfluss der Gilău-Berge, des Vlădeasa-Gebirges und des Muntele Mare. Das Touristengebiet Beliș-Fântânele liegt am Ufer des Sees.

Weitere Orte für die Reiseplanung: Lungești, Smida, Jucu de Sus, Gilău, Dealu Negru, Satu Lung, Petreștii De Jos und Săvădisla.

Natur und Wasser

Am Beliș-Fântânele bietet Acvatic Performer geführte Touren mit Kajaks und Paddleboards an. Zusätzlich wird am See der Verleih von Stand-up-Paddle-Boards angeboten. Für geführte Kajak- und Paddleboard-Touren sollten aktuelle Öffnungszeiten und Termine vor der Anreise geprüft werden. Beim Stand-up-Paddle-Verleih sollten die aktuellen Öffnungszeiten ebenfalls vorab geprüft werden.

Eine Route verbindet Beliș mit Dealu Botii und erreicht nach etwa 7,5 Kilometern einen Aussichtspunkt über den Fântânele-Stausee. Für die Vorbereitung einer Route sind außerdem die aktuellen Wegbedingungen und gegebenenfalls die geltenden Zeiten für organisierte Angebote zu prüfen.

Geschichte und Kultur

Im Zentrum von Beliș steht das Denkmal der Märtyrerhelden von 1918. Im neuen Dorf Beliș wurde 1996 ein weiteres Denkmal für die 1918 Getöteten errichtet. Die beiden Denkmäler befinden sich an unterschiedlichen Orten und erinnern jeweils an die Ereignisse von 1918.

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Ein markantes Baudenkmal ist die Holzkirche von Beliș. Sie ist den Heiligen Erzengeln Michael und Gabriel geweiht. Ihr Äußeres ist mit Schindeln verkleidet, während die Architektur eine schiffsähnliche Form besitzt. Nach dem Bau des Staudamms Fântânele-Beliș wurde die Holzkirche aus Giurcuța de Jos nach Belișul Nou versetzt. Die Geschichte des Bauwerks ist dadurch mit dem Staudammbau und der früheren Siedlung Giurcuța de Jos verbunden.

In trockenen Sommern können bei sehr niedrigem Wasserstand des Sees die Ruinen der Kirche von Giurcuța de Jos sichtbar werden. Die versetzte Holzkirche und die zeitweise sichtbaren Kirchenruinen stehen somit für zwei unterschiedliche Spuren der Ortsgeschichte: ein erhaltenes Bauwerk am heutigen Standort und Überreste am früheren Siedlungsplatz.

Anbindung und regionale Küche

Die wichtigste Straßenanbindung nach Beliș führt über die DJ 108C von Huedin über Călățele und verbindet sich mit der DN1/E60. Aktuelle Straßenbedingungen können vor Fahrtantritt geprüft werden.

Das Restaurant Bianca serviert traditionelle Gerichte aus der Bergregion des Apuseni-Gebirges. Dazu gehören Balmoș mit Pilzen und siebenbürgischer Eintopf. Die Küche greift damit typische Speisen der Bergregion auf und ergänzt die Natur- und Kulturthemen um einen kulinarischen Bezug.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Klausenburg.

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