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Budăi – Kirchen und Ortsgeschichte entdecken

Unterkünfte in Budăi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur

Die Pfarrkirche von Budăi trägt das Patrozinium „Învierea Domnului“, die Bezeichnung für die Auferstehung des Herrn. Ihr Patronatsfest wird zu Ostern gefeiert. Fast jedes Jahr findet in der Kirche Învierea Domnului in Budăi ein Gottesdienst des Vikarbischofs der Diözese Iași statt.

Die ältere Kirche aus Flechtwerk und Lehm in Budăi diente als Friedhofskapelle, bevor sie ersetzt wurde. Der Kirchenbau besitzt einen kreuzförmigen Grundriss, einen zentralen Turm und einen Glockenturm auf der Vorhalle.

File:RO IS Budai church.jpg File:RO IS Budai church.jpg Foto: Andrei Stroe via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Im kirchlichen Zusammenhang stehen damit die Widmung der Pfarrkirche, das Osterfest als Termin des Patronatsfestes und der fast jährlich wiederkehrende Gottesdienst des Vikarbischofs nebeneinander. Die Baugeschichte verweist zugleich auf die frühere Verwendung einer Kirche aus Flechtwerk und Lehm als Friedhofskapelle und auf den späteren Bau mit kreuzförmigem Grundriss, zentralem Turm und Glockenturm.

Geschichte

Die Siedlung Budăi wurde am 12. September 1468 erstmals erwähnt. Diese Erwähnung erfolgte während der Herrschaft von Ștefan cel Mare und Sfânt; damals trug die Siedlung den Namen Frâncești. Frâncești erscheint außerdem in einer fürstlichen Urkunde von Alexandru Iliaș, die auf den 1. November 1632 datiert ist.

Das Gut Frâncești gehörte 1842 dem Kloster Trei Ierarhi. Auch 1843 gehörte das Gut diesem Kloster. Seit dem späten 19. beziehungsweise frühen 20. Jahrhundert ist die Siedlung unter dem Namen Budăi belegt.

Die überlieferten Bezeichnungen zeigen eine Ortsgeschichte, in der Frâncești zunächst in der Erwähnung von 1468 und später in der Urkunde von 1632 erscheint. Für das Gut ist die Zugehörigkeit zum Kloster Trei Ierarhi für beide Jahre 1842 und 1843 festgehalten, während sich der Name Budăi erst seit dem späten 19. beziehungsweise frühen 20. Jahrhundert nachweisen lässt.

Denkmäler

In Podu Iloaiei befindet sich die auf 1832 datierte Kirche „Sf. Nicolae“. Sie zählt zu den drei wichtigen historischen Denkmälern der Stadt. Der Bahnhof von Podu Iloaiei wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und zählt ebenfalls zu den drei wichtigen historischen Denkmälern der Stadt.

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Mit der Kirche „Sf. Nicolae“ und dem Bahnhof sind in Podu Iloaiei zwei datierte Bauwerke genannt: Die Kirche stammt aus dem Jahr 1832, der Bahnhof aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Beide werden den drei wichtigen historischen Denkmälern der Stadt zugerechnet.

Umgebung

Die Biserica Mădârjeşti ist eine Kirche in der Umgebung von Budăi. Bei der Biserica Catolică Bălţaţi handelt es sich um eine katholische Kirche in der Umgebung von Budăi. Die Biserica Ortodoxă Bălţaţi ist eine orthodoxe Kirche in der Umgebung von Budăi. Die Biserica Goeşti ist eine Kirche in der Umgebung von Budăi.

Lungani Est ist ein Hügel in der Umgebung von Budăi. Dealul Lunganilor ist ebenfalls ein Hügel in der Umgebung von Budăi. Auch Dealul Mândra ist ein Hügel in der Umgebung von Budăi. După Vie ist ein weiterer Hügel in der Umgebung von Budăi.

Weitere Orte

Weitere Orte auf derselben Ebene sind Valea Lupului, Tomeşti, Roşcani, Alexandru Cel Bun, Hârtoape, Buhalnița, Muncelu de Sus und Hândrești.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Iasi.

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