Buhalnița entdecken – Ferienwohnung für Archäologie und Geschichte
Unterkünfte in Buhalnița
Buhalnița verbindet archäologische Zeugnisse, Kirchen- und Klostergeschichte mit zwei Routen durch die Region. Die einzelnen Schauplätze und Strecken eröffnen unterschiedliche Zugänge zu einem Ort mit markanten historischen Zeitschichten. Die Themen reichen von einer geto-dakischen Befestigungsanlage bis zu Straßenverläufen zwischen mehreren Orten. Kulturinteressierte finden hier historische Bauwerke und konkrete regionale Wegbezüge rund um Buhalnița.
Ferienwohnung in Buhalnița und das archäologische Erbe
Das archäologische Gelände Buhalnița-Cetățuia umfasst eine geto-dakische Befestigungsanlage aus der La-Tène-Zeit. Sie wird in das 5. bis 3. Jahrhundert v. Chr. datiert. Das Gelände liegt südwestlich von Buhalnița und befindet sich auf einem Hügel. Die La-Tène-Datierung reicht damit in eine deutlich frühere Zeit als die Kirchen und die Ruinen. Die Anlage liegt dabei südwestlich von Buhalnița auf einem Hügel, während sich die Ruinen des Hanul Cantacuzino-Pașcanu in Buhalnița befinden.
Kirchen mit unterschiedlichen historischen Zeitpunkten
Auch die Kirchen von Buhalnița führen in verschiedene Epochen. Die Kirche „Geburt der Gottesmutter“ stammt aus dem Jahr 1836. Die Kirche von Buhalnița wurde dagegen bereits 1629 vom Fürsten Miron Barnovschi an der Stelle einer hölzernen Klosterkirche gegründet. Die Gründung an der Stelle einer hölzernen Klosterkirche verbindet die Kirche von Buhalnița mit einer älteren Baugeschichte, während 1836 das konkrete Baujahr der Kirche „Geburt der Gottesmutter“ markiert.
Die ehemalige Klosterkirche von Buhalnița
Die ehemalige Klosterkirche von Buhalnița wurde 1958 während der umfassenden Umsiedlung von Dörfern im Bereich des Stausees des Wasserkraftwerks Bicaz-Stejaru abgetragen und an einem höher gelegenen Ort wiederaufgebaut. Der frühere Standortzusammenhang und der spätere Wiederaufbau verleihen diesem Bauwerk eine besondere zeitgeschichtliche Dimension.
Ruinen des Hanul Cantacuzino-Pașcanu
In Buhalnița befinden sich außerdem die Ruinen des Hanul Cantacuzino-Pașcanu. Sie stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert, aus der Zeit von 1801 bis 1811. Die Ruinen ergänzen die Kirchen- und Klostergeschichte um ein weiteres konkretes Zeugnis dieser Epoche. Ihre Datierung auf 1801 bis 1811 liegt nach der Gründung der Kirche von Buhalnița im Jahr 1629 und vor dem Baujahr 1836 der Kirche „Geburt der Gottesmutter“.
Routen durch Buhalnița
Zwei Verbindungen führen durch die Region. Die Kreisstraße DC 145 führt durch Buhalnița und Zlodica und verbindet Hârlău mit Cotnari. Daneben führt der „Drum al Vinului“ von Hârlău durch die Dörfer Scobinți und Buhalnița. Hârlău ist der gemeinsame Bezugspunkt beider Verbindungen; Cotnari, Zlodica und Scobinți stehen jeweils in unterschiedlichen Straßenbezügen als konkrete Wegpunkte der Region. Für die regionale Reiseplanung bleiben diese Straßenbezüge voneinander unterscheidbar.
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