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Polovragi – Kloster, Schlucht und dakische Spuren

Unterkünfte in Polovragi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Cheile Oltețului sind Teil eines Naturschutzgebiets von nationaler Bedeutung.

Weitere Orte zur Entdeckung: Țicleni, Muşeteşti, Arcani, Aninişu din Deal, Aninoasa, Baia De Fier, Dobriţa und Novaci.

File:Polovragi 2020.jpg File:Polovragi 2020.jpg Foto: Leontin l via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Natur und Landschaft

Die Cheile Oltețului trennen das Massiv Parâng vom Căpățânii-Gebirge. Durch die gesamte Cheile Oltețului führt ein Forstweg. Einige Abschnitte wurden in den Fels geschnitten und verlaufen unter einem Felsüberhang. So zeigt sich die Schlucht nicht nur als Landschaftsraum, sondern auch in ihrer unmittelbar in den Fels eingeschriebenen Wegführung.

Die Peștera Polovragi liegt im Căpățânii-Gebirge am Ufer des Olteț, auf 670 Metern Höhe und 20 Meter über dem Flussbett, im Gebiet der Gemeinde Polovragi. Die Peștera Polovragi und ihre Umgebung werden mit der dakischen Kultur in Verbindung gebracht.

Ein Bergweg führt zu einem Plateau oberhalb der Peștera Polovragi. Auf diesem Plateau befinden sich Überreste einer dakischen Festung.

Kloster und Kirchen

Das Kloster Mănăstirea Polovragi wurde 1648 von dem Bojaren Danciu Pârâianu an der Stelle eines älteren Klosters aus dem 16. Jahrhundert erbaut. Die Anlage verbindet damit eine Gründung aus dem 17. Jahrhundert mit dem Vorgängerbau aus dem 16. Jahrhundert.

Die Kirche „Adormirea Maicii Domnului“ im Kloster Mănăstirea Polovragi ist ein historisches und architektonisches Denkmal. Ihr offener Vorbau wurde in den Jahren 1690 bis 1693 auf Initiative und Kosten von Constantin Brâncoveanu errichtet.

Die Kirche enthält eine originale Darstellung des Berges Athos, die in der alten rumänischen Malerei als einzigartig gilt.

Die Kirche der Bolnița „Sfântul Nicolae“ wurde 1731 bis 1732 errichtet und 1738 von Gheorghe und Ioan ausgemalt. Sie ist Teil des Klosterkomplexes Mănăstirea Polovragi und war der Versorgung von Kranken und Bedürftigen gewidmet.

Die Holzkirche „Sfântul Nicolae“ liegt im zentralöstlichen Teil von Polovragi an der Straße Drumul lui Decebal. Die Holzkirche „Sf. Nicolae“ in Polovragi im Kreis Gorj ist ein historisches Denkmal und stammt aus dem Jahr 1806.

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Die Crucea lui Ursache wurde 1808 zum Gedenken an Ursache Căpitan de Plai errichtet.

Tradition und lokales Handwerk

Die Nedeia de la Polovragi geht auf das 17. Jahrhundert zurück und erinnert an einen Handelsmarkt im Gebirge. Bei der Nedeia kommen Töpfer, Bildhauer, Händler und Landwirte zusammen, die selbst hergestellte Produkte verkaufen.

Die Nedeia de la Polovragi findet jedes Jahr am 20. Juli statt.

Weitere Entdeckungen

In Polovragi gibt es eine Freiluftausstellung mit dakischen Holzskulpturen.

Für einen Aufenthalt in Polovragi kann die Suche nach einer Ferienwohnung im Ort ein nächster Schritt sein; die gewünschte Aufenthaltsdauer lässt sich dabei an den persönlichen Reiseplänen ausrichten und unabhängig von einzelnen Angeboten für die eigene Reise festlegen.

Der Bergweg führt zu einem Plateau oberhalb der Peștera Polovragi; auf diesem Plateau befinden sich die Überreste einer dakischen Festung.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gorj.

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