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Dobrița: Holzkloster, Hangkeller und Cheile Sohodolului

Unterkünfte in Dobriţa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur und Geschichte

Die archäologische Fundstätte Situl arheologic de la Dobrița – Uzina Sanatoriului ist eine Siedlung der Coțofeni-Kultur. Die Fundstätte liegt auf einem Hügel westlich bis nordwestlich der Sanatoriumsanlage. Die archäologische Fundstätte liegt damit nicht im Sanatorium selbst, sondern auf dem westlich bis nordwestlich gelegenen Hügel.

Das Kloster Mănăstirea Sfântul Ilie Tesviteanul ist vollständig aus Holz im Maramureș-Stil erbaut. Der Grundstein der Klosterkirche wurde 2005 gelegt. Die Weihe der Klosterkirche erfolgte am 20. Juli 2010. Das Kloster liegt nahe dem Sanatorium in Dobrița. Es steht auf einem Felsplateau in 800 Metern Höhe. Die beiden Jahresangaben beziehen sich auf die Klosterkirche und markieren die Zeit zwischen Grundsteinlegung und Weihe.

Ein Hangkeller aus dem 19. Jahrhundert gehört zum geschützten Kulturerbe von Dobrița. Die mittelalterlichen Hangkeller von Dobrița gehören zu den historischen Tourismuselementen des Kreises Gorj. Der einzelne Keller aus dem 19. Jahrhundert und die mittelalterlichen Hangkeller stehen dabei als unterschiedliche historische Bezüge nebeneinander.

Das Denkmal Monumentul eroilor Obelisc in Dobrița trägt eine Inschrift. Sie erinnert an die Helden der Gemeinde Dobrița. Das Denkmal ist als kriegerisches Erinnerungsdenkmal eingestuft.

Dorfkultur

In Dobrița sind Spuren des traditionellen Lebens erhalten. Dazu gehören Häuser mit erhöhtem Erdgeschoss über Kellern. Die Häuser haben vorgelagerte Veranden. Ihre Dächer sind Walmdächer. Das erhöhte Erdgeschoss, die Keller, die Veranden und die Walmdächer prägen dabei die überlieferten baulichen Merkmale dieser Häuser.

Das Muzeul Arhitecturii Populare din Gorj in Curtișoara präsentiert das Ensemble Gospodăria Dobrița. Das Ensemble trägt im Museum den Namen Casa lui Harîngică Ion. Seine Herkunft ist Dobrița. Im Museum umfasst das Ensemble das Casa Dobrița. Ein bäuerliches Tor gehört ebenfalls zum Ensemble. So sind im Ensemble sowohl das Casa Dobrița als auch das bäuerliche Tor als Bestandteile dieser Darstellung vertreten.

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Das Dorfmuseum Dobrița gilt im Kreis Gorj als kulturelles Tourismuselement. Die Kulturagenda des Kreises Gorj für 2017 führte „Logodna vinului cu ulcica“ als Gemeindefeier auf. Die Feier wurde in Dobrița von der Gemeindeverwaltung und dem Kulturzentrum Runcu organisiert. Der Eintrag verbindet den Namen der Feier mit ihrem Bezug zur Gemeinde Dobrița und den beiden genannten Organisatoren.

Natur und Wege

In der näheren Umgebung von Dobrița liegt die Felsformation Inelul Doamnei. Sie ist über einen markierten Weg durch die Cheile Sohodolului erreichbar. Wer die Strecke zu Fuß plant, kann für gemütliches Gehen ungefähr eine Stunde ansetzen. Für den Weg stehen Auto, Fahrrad und der Fußweg als Fortbewegungsarten zur Verfügung. Die ungefähr einstündige Dauer gilt ausdrücklich für gemütliches Gehen und bleibt daher ein Näherungswert.

Der Weg durch die Cheile Sohodolului kann mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Für dieselbe Strecke sind damit drei Fortbewegungsarten genannt: Auto, Fahrrad und Fußweg.

Das Naturschutzgebiet Cheile Sohodolului umfasst 350 Hektar. Als Schutzgebiet wurde es durch Gesetz Nr. 5 vom 6. März 2000 ausgewiesen. Die ausgewiesene Fläche und das Datum der Unterschutzstellung gehören zur rechtlichen Einordnung des Gebiets.

Weitere Orte

Weitere Orte sind Novaci, Ţânţăreni, Tismana, Baia De Fier, Țicleni, Săcelu, Muşeteşti und Târgu Jiu.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gorj.

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