Covasna: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Covasna RegioCalatori.jpg File:Covasna RegioCalatori.jpg Foto: Jan Pešula via Wikimedia Commons, CC0

Natur

Der Muntele Puturosu, auch Puciosu genannt, erreicht eine Höhe von 1.143 Metern und gehört zum Ciomad-Balvanyos-Massiv. Er ist das südlichste oberirdische Vorkommen postvulkanischer Erscheinungen in der Kette der Ostkarpaten.

Die Puturosu-Höhle, auch Grota Puturosu genannt, ist eine 14 Meter lange natürliche Mofette und gilt als die größte natürliche Mofette Europas. Cheile Vârghișului liegt im nördlichen Teil des Perșani-Gebirges und wird vom Bach Vârghiș durchquert. Die Schlucht bietet Möglichkeiten zum Wandern und zur Höhlenforschung.

Balta Dracului ist eine Gaseruption, die einen Wirbel aus Schlamm und Mineralwasser in Bewegung hält.

Wer für Covasna eine Ferienwohnung mieten möchte, kann die Reiseplanung an Mofetten, Kirchen, Museen und der Waldbahn ausrichten.

Kultur und Geschichte

Das Haszmann Pál Museum in Cernat ist im Herrenhaus der Familie Damokos eingerichtet, das im neoklassizistischen Stil erbaut wurde. Auf dem Gelände des Museums sind siebenbürgische Häuser und Tore, eine Wassermühle sowie geschnitzte siebenbürgische Grabdenkmäler aus Holz und Stein ausgestellt.

Das Haszmann Pál Museum organisiert traditionelle Handwerksworkshops zum Bemalen von Möbeln, zum Holzschnitzen und zum Verzieren von Ostereiern.

Die Sankt-Emerich-Kirche in Ghelința stammt aus dem 13. Jahrhundert und bewahrt architektonische Elemente der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock. Die befestigte römisch-katholische Sankt-Emerich-Kirche in Ghelința zählt zu den wertvollsten Sakralbauten des Kreises Covasna.

Die befestigte unitarische Kirche von Aita Mare besitzt fünf Meter hohe Umfassungsmauern und zwei gegenüberliegende Bastionen. Ihre steinerne Kanzel besteht aus vier geschnitzten Tafeln; außerdem besitzt die Kirche eine steinerne, auf das Jahr 1710 datierte Balustrade.

Das Museum of Transylvanian Life ist im Kálnoky Castle aus dem 17. Jahrhundert untergebracht und zeigt originale Waffen, Rekonstruktionen zeitgenössischer Kleidung, Bücher der Aristokratie sowie alte Musikinstrumente. Im Kálnoky Castle beginnen Führungen durch das Schloss nach Reservierung jeweils zur vollen Stunde.

Industriekultur

Die schmalspurige Waldbahn Covasna–Comandău wurde 1882 gebaut und ist eine Attraktion des industriellen Kulturerbes. Einige Abschnitte der Waldbahn Covasna–Comandău werden derzeit touristisch genutzt.

Durch das Valea Zânelor fährt ein Ausflugszug, der von einer Dampflokomotive gezogen wird. Im Valea Zânelor gibt es Wanderwege, die sich zum Spazierengehen und Joggen eignen.

Kulinarik und Kur

Das Malomkert Center bietet einen Kürtőskalács-Workshop an, bei dem Besucher ihr eigenes Schornsteinkuchen-Gebäck backen. Außerdem bietet das Malomkert Center einen Workshop zur Herstellung von hausgemachtem Kartoffelbrot an.

Der balneoklimatische Kurort Covasna verfügt über Hotels mit Therapieeinrichtungen, Wellness- und Spa-Bereichen sowie privaten Mofetten. Im Kreis Covasna werden Mineralwasser für Kuren zur inneren oder äußeren Anwendung sowie Kohlendioxidemissionen in Mofetten für balneotherapeutische Behandlungen genutzt.

Orte im regionalen Überblick

Zum regionalen Überblick gehören Ilieni, Sfântu Gheorghe, Covasna, Ozun, Târgu Secuiesc, Întorsura Buzăului, Dalnic, Bita, Moacşa, Comandău, Zăbala, Baraolt, Micfalău, Comuna Dobârlău, Municipiul Sfântu Gheorghe, Turia und Bățanii Mici.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rumänien.

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