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Vlădești: Kirche, Dorfgeschichte und Landschaft

Unterkünfte in Vlădești

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur und Geschichte

In Vlădești steht die Kirche „Tăierea Capului Sfântului Ioan Botezătorul“; sie ist ein historisches Denkmal aus dem Jahr 1657.

Der Bau besitzt einen rechteckigen Grundriss und ist nach byzantinischem Ritus in Altarraum, Naos und Pronaos gegliedert.

File:Vladesti 2017 (1).jpg File:Vladesti 2017 (1).jpg Foto: Leontin l via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die bauliche Beschreibung umfasst damit sowohl die äußere Form als auch die innere Raumfolge. Altarraum, Naos und Pronaos benennen die drei im byzantinischen Ritus unterschiedenen Bereiche des Kirchenbaus.

Im Dorf Vlădești der Gemeinde Vlădești befindet sich das Ensemble Curtea boierilor Vlădescu. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Das Ensemble ergänzt den historischen Bestand des Dorfes um einen weiteren erhaltenen Bezug zum 17. Jahrhundert. Seine Bezeichnung verweist dabei auf Curtea boierilor Vlădescu im Dorf Vlădești der gleichnamigen Gemeinde.

Das Dorf Vlădești ist in einer am 23. August 1437 von der Kanzlei von Vlad Dracul ausgestellten Urkunde urkundlich belegt.

Der urkundliche Beleg nennt damit sowohl das Dorf als auch das konkrete Datum und den Aussteller der Urkunde: den 23. August 1437 sowie die Kanzlei von Vlad Dracul.

Ein Kriegerdenkmal in Vlădești erinnert an Gefallene aus dem Unabhängigkeitskrieg, dem Ersten Weltkrieg und dem Zweiten Weltkrieg.

In unmittelbarer Nähe der Kirche sind heute nur noch Ruinen eines kompakten, quadratischen Bauwerks aus dem 17. Jahrhundert erhalten. Möglicherweise handelt es sich bei diesen Ruinen um die frühere Cula Vlădescu. Das Mauerwerk des Bauwerks besteht aus Stein und Ziegeln.

Bei den Ruinen sind somit der heutige Erhaltungszustand, die kompakte quadratische Form und die beiden verwendeten Mauerwerksmaterialien überliefert. Die Zuordnung zur früheren Cula Vlădescu bleibt ausdrücklich eine Möglichkeit, während die Datierung in das 17. Jahrhundert angegeben ist.

Landschaft

Das Gebiet der Gemeinde Vlădești liegt am nordöstlichen Rand des Getischen Plateaus. Es gehört zur Unterregion Dealurile Argeșului, die zur Gruppe der hohen, hügeligen piemontanen Regionen gehört.

Die geografische Einordnung nennt damit nacheinander das Getische Plateau, die Unterregion Dealurile Argeșului und die Gruppe der hohen, hügeligen piemontanen Regionen. Vlădești liegt dabei am nordöstlichen Rand des Plateaus.

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Das Gemeindegebiet weist ein unebenes Relief vom Typ Cândești auf. Zur Landschaft gehört außerdem die Zone des Wechsels von Buchen- und Traubeneichenbeständen. Die Grenzen dieser Zone liegen zwischen 300 m und 700–800 m Höhe.

Die Landschaft verbindet dadurch die Bezeichnung des Reliefs vom Typ Cândești mit dem Wechsel zwischen Buchen- und Traubeneichenbeständen. Für diese Übergangszone ist eine Höhenstaffelung von 300 m bis 700–800 m angegeben.

Der Fluss Bratia durchquert das Gebiet der Gemeinde Vlădești.

Straßenverbindung

Die Kreisstraße DJ 732 verläuft auf dem Korridor Stâlpeni (DN 73)–Vlădești–Slănic (DN 73C). Sie verbindet DN 73 mit DN 73C. Die Straße ist 25,188 km lang.

Zum benannten Straßenverlauf gehören damit die beiden Nationalstraßen DN 73 und DN 73C sowie Stâlpeni, Vlădești und Slănic als Punkte des Korridors. Die angegebene Länge der Kreisstraße beträgt 25,188 km.

Traditioneller Termin

Für den 21. Februar war in Vlădești eine traditionelle Dorf-Hora angesetzt. Sie war Bestandteil des Programms „Hora din inima satului“.

Der Termin ist mit dem 21. Februar konkret datiert und zugleich dem Programm „Hora din inima satului“ zugeordnet. Als Veranstaltungsform ist eine traditionelle Dorf-Hora genannt.

Weitere Orte

Weitere Ortsseiten derselben übergeordneten Ebene: Sălătrucu, Dragoslavele, Cotmeana, Bascov, Bradu, Pietroșani, Valea Hotarului und Podu Dâmboviței.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Argeş.

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