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Călinești – Kirchen, Klöster und Landschaft

Unterkünfte in Călinești

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur

Das Kloster Râncăciov liegt 7 km nördlich der alten Straße Pitești–Bukarest. Östlich des Dorfes Râncăciov befindet es sich in der Gemeinde Călinești. Die erste urkundliche Erwähnung des Klosters als klösterliche Einrichtung ist auf den 19. Juli 1498 datiert. Die neue Kirche des Klosters wurde zwischen dem 10. Juni 1647 und dem 27. September 1648 von Arsenie Şoimul und seiner Ehefrau Ana gestiftet.

File:Spitalul de Boli Cronice Călinești,Argeș,România.jpg File:Spitalul de Boli Cronice Călinești,Argeș,România.jpg Foto: Parpanghel1 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Kirche Biserica „Cuvioasa Paraschiva“ des ehemaligen Schit Lacu Negru steht zwischen Hügeln am Rand zweier Seen. Vor der Kirche vereinigen sich der große und der kleine See. Die heutige Backsteinkirche Biserica „Cuvioasa Paraschiva“ des ehemaligen Schit Lacu Negru wurde 1787 von Neagu und Paraschiva nach einer früheren Holzbauphase errichtet. Die Bezeichnung „ehemaligen Schit Lacu Negru“ gehört dabei zur überlieferten Benennung der Kirche.

Die archäologische Fundstätte Râncăciov – Dealul Olarului ist eine Siedlung. Zu dieser Siedlung gehören Phasen aus dem Äneolithikum, der Bronzezeit, der Hallstattzeit, der Latènezeit und dem Mittelalter einschließlich des 14. Jahrhunderts. Damit reicht die zeitliche Folge der genannten Siedlungsphasen vom Äneolithikum über mehrere prähistorische Epochen bis in das Mittelalter.

Die Holzkirche in Cârstieni trägt die Patrozinien „Sf. Apostol Toma“ und „Sf. Voievozi“, ist als „a Turcului“ bekannt, stammt aus den Jahren 1758–1759 und ist als Station 5 der touristischen Route der Holzkirchen aufgeführt. Die Holzkirche „Sf. Apostoli Petru şi Pavel“ in Călinești besitzt Eichenbalken, die im sogenannten Schwalbenschwanzsystem miteinander verbunden sind, sowie einen gemauerten Sockel.

Die alte Kirche des Klosters Gorgani wurde 1988 aus dem Friedhof des Dorfes Drăghicești auf einen nahe gelegenen Hügel versetzt und restauriert. Die als „Biserica Doamnii Bălașii“ bekannte Kirche des Klosters Gorgani wird auf den Zeitraum 1720–1740 datiert.

Landschaft

Der Hügel Dealul Călineşti befindet sich in der näheren Umgebung von Călineşti. Der Hügel Dealul Gorganul befindet sich in der Umgebung von Călineşti. Die Quelle La Fântâna de la Cruce befindet sich in der Umgebung von Călineşti. Der Hügel Dealul Glâmbocelul befindet sich ebenfalls in der Umgebung von Călineşti.

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Geografische Einordnung

Das Kloster Vieroşi befindet sich in der Umgebung von Călineşti. Ebenfalls in der Umgebung von Călineşti befinden sich die Kirche Biserica Naşterea Maicii Domnului und die Kirche Biserica Buna Vestire. Das Kloster Mânăstirea Pătroaia Deal befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Călineşti.

Für einen Aufenthalt in Călinești lässt sich eine Ferienwohnung als Ausgangspunkt für die eigene Reiseplanung in den genannten historischen und landschaftlichen Umfeldangaben berücksichtigen.

Weitere Ziele: Podu Dâmboviței, Dragoslavele, Bughea de Jos, Lunca Corbului, Dâmbovicioara, Dobrotu, Ștefănești, Valea Mare Pravăț

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Argeş.

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