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Tău Bistra entdecken: Stausee, Felsformationen und Kloster Oașa

Unterkünfte in Tău Bistra

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur

Der Tău-Bistra-Stausee wurde zur Wasserkraftnutzung errichtet. Zugleich kann er auch touristisch genutzt werden. Das Wasser liegt hinter einer 78 Meter hohen, bogenförmigen Betonstaumauer, sodass zur Landschaft am Stausee auch ein markantes Bauwerk der Wasserwirtschaft gehört.

Der Stausee steht damit zugleich für die technische Nutzung des Wassers und für einen Ort, der touristisch genutzt werden kann. Die Staumauer ist durch ihre konkrete Bauform bestimmt: Sie ist aus Beton, bogenförmig angelegt und 78 Meter hoch.

File:Lacul de acumulare Tău-Bistra, judetul Alba-IMG 5276.JPG File:Lacul de acumulare Tău-Bistra, judetul Alba-IMG 5276.JPG Foto: Prowler73 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 ro

Ein besonderer Landschaftspunkt ist Masa Jidovului. Das Naturdenkmal liegt in der Gemeinde Șugag, im Dorf Tău Bistra, und umfasst eine Fläche von 0,20 ha. Die Felsformation befindet sich am rechten Ufer des Sebeș in unmittelbarer Nähe der DN 67C, der Transalpina. Sie trägt außerdem den Namen Masa Uriașului.

Masa Jidovului besteht aus kristallinen Schiefern. Als isolierter Felsen bildet sie eine tischähnliche Plattform, die ins Tal vorspringt. Ihre Form, das verwendete Gestein und die Lage am Fluss gehören zu den charakteristischen Einzelheiten dieses Naturdenkmals.

Die Felsformation liegt damit zugleich an einem konkret benannten Flussufer und nahe einer konkret benannten Straße. Als Masa Uriașului wird derselbe isolierte Felsen bezeichnet, dessen tischähnliche Plattform aus kristallinen Schiefern ins Tal vorspringt.

Auch Stânca Grunzii besteht aus kristallinen Schiefern. Die Felsformation liegt an einem stark verengten Talabschnitt, der wie eine wilde Schlucht wirkt. In diesem Abschnitt vollzieht der Fluss mehrere verschlungene Biegungen. Der Name La Grumaji wird für dieselbe Felsformation ebenfalls verwendet.

Kultur

Zum kulturellen Bild von Tău Bistra gehört das Kloster Oașa mit seiner Holzkirche. Gegründet wurde sie 1943 von dem Schriftsteller Mihail Sadoveanu. Ihre Geschichte endet jedoch nicht an diesem Gründungsort: 1983 wurde die Kirche während der Anlage des Oașa-Stausees und der Oașa-Talsperre an ihren heutigen Standort in der Lichtung Poarta Raiului versetzt.

1983 wurde die Kirche während der Anlage des Oașa-Stausees und der Oașa-Talsperre an ihren heutigen Standort in der Lichtung Poarta Raiului versetzt. Ihre Gründung durch Mihail Sadoveanu erfolgte bereits 1943.

Das Kloster Oașa liegt in Tău Bistra und organisiert Jugendcamps. Im Mittelpunkt dieser Camps stehen Spiritualität, Tradition und Kultur. Damit sind am Kloster neben dem historischen Gebäude auch organisierte Angebote mit einem ausdrücklich benannten inhaltlichen Schwerpunkt verbunden.

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Aktivitäten

Der Rundweg Poarta Raiului–Prisaca führt am Fuß des Șureanu-Gebirges um den Gipfel Vf. Canciu mit 1766 m. Der Weg ist ein leichter, familiengeeigneter Wanderweg und weist nur geringe Höhenunterschiede auf.

Für die gesamte Runde werden etwa 3–4 Stunden angegeben. Neben dem Wandern wird die Strecke für den Radtourismus empfohlen.

Der Rundweg weist nur geringe Höhenunterschiede auf und dauert etwa 3–4 Stunden. Zusätzlich wird er für den Radtourismus empfohlen.

Eine weitere Aktivität ist im Skigebiet Șureanu möglich. Das Skigebiet befindet sich an der DJ709K in Tău Bistra, im Kreis Alba.

Weitere Orte

Weitere Orte zur eigenen Erkundung sind Blaj, Mătișești, Scărișoara, Ţelna, Gârda De Sus, Sohodol, Rimetea und Lancrăm.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alba.

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