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Ferienwohnung in Montecatini Val Di Cecina: Geschichte und Wege

Unterkünfte in Montecatini Val Di Cecina

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Montecatini Val Di Cecina verbindet historische Bauwerke im Ortskern mit Bergbauzeugnissen und Wegen durch Hügellandschaften.

Kirche, Plätze und mittelalterliche Spuren

Auf der Piazza Garibaldi im historischen Zentrum befinden sich die romanische Kirche San Biagio und der Palazzo Pretorio aus dem 14. Jahrhundert. San Biagio wurde um 1356 unter der Leitung von Ugolino Guducci und Ciullo Barletti errichtet und 1361 geweiht. Im Inneren befinden sich zwei Marmorengel, die Mino da Fiesole zugeschrieben werden, sowie zwei Terrakottastatuen von Della Robbia. Die Darstellungen zeigen San Biagio und San Sebastiano.

Die Torre dei Belforti ist fast 30 Meter hoch; ihre Mauern sind an der Basis 3,20 Meter breit und im unteren Bereich durch waagerechte Bänder aus weißem Alberese-Kalkstein gegliedert. Zwei quer durch die Mauern geführte Öffnungen sind auf unterschiedliche Bauwerke ausgerichtet: eine auf den Mastio di Volterra, die andere auf die Rocca Sillina.

Auf der Piazza della Repubblica steht La Fontana, ein monumentaler Brunnen. Der Gemeinderat beschloss 1887 den Abriss der dortigen Kapelle und den Bau des Brunnens; errichtet wurde La Fontana im Jahr 1893.

Bergbaugeschichte im Alta Val di Cecina

Der Palazzo Pretorio beherbergt im historischen Zentrum das Dokumentationszentrum für die Ressourcen und Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Untergrund im Alta Val di Cecina. Die Mine von Caporciano wurde 1827 eröffnet, nachdem in dem Gebiet nahe dem Schloss südwestlich von Montecatini sporadische Kupferaufschlüsse gemeldet worden waren. In La Miniera befinden sich der Zugang zu den Galerien, die Verwaltungsgebäude und der Pozzo Alfredo.

Das Museo delle Miniere ist mit einem Bergbauerlebnis verknüpft, das vom ersten Förderschacht aus dem 19. Jahrhundert zum Pozzo Alfredo führt. Dessen Schacht ist 320 Meter tief. Zum Erlebnis gehört außerdem ein Teil der Hauptgalerie „pancia della balena“. Von der Bergbaufläche führt ein ausgestatteter Weg zur Staumauer Il Muraglione.

Radroute, Spazierweg und Aussicht

Die Rundradroute „Etruschi e miniere tra Volterra e Montecatini Val di Cecina“ verbindet Volterra und Montecatini Val di Cecina. Sie führt durch Hügellandschaften, wilde Erosionsrinnen und Balze sowie in Richtung Montecatini durch felsiges, steiles Gelände. Der Zielabschnitt erreicht Montecatini Val di Cecina nach einem anspruchsvollen Anstieg mit Serpentinen und Panoramablicken in zunehmend rauem und felsigem Gelände.

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Der Spazierweg zum Poggio alla Croce beginnt im mittelalterlichen Zentrum von Montecatini, führt zum Oratorium Santa Barbara und erreicht den Gipfel mit dem von den Bergleuten errichteten Eisenkreuz.

Vom Poggio alla Croce reicht der Ausblick über das Meer und die Volterra zugewandte Seite bis in das obere Cecina-Tal.

Ferienwohnung in Montecatini Val Di Cecina für unterschiedliche Urlaubstage

Im Ortskern liegen Piazza Garibaldi, San Biagio und der Palazzo Pretorio. La Miniera, Caporciano und der Weg zur Staumauer Il Muraglione gehören zur Bergbaugeschichte von Montecatini Val Di Cecina.

Für die weitere Orientierung im Umfeld finden Sie außerdem Sassa, Querceto und Ponteginori.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pisa.

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