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Ferienwohnung in Buti: Kultur, Wälder und Wege am Monte Pisano

Unterkünfte in Buti

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ferienwohnung in Buti zwischen Monte Pisano und Rio Magno

Buti liegt an den östlichen Hängen des Monte Pisano und am Ufer des Rio Magno. Zugleich liegt der Ort inmitten von Kiefern- und Kastanienwäldern. Im beschriebenen Ortsbild stehen damit Berg, Flussufer und Wald als unterschiedliche Landschaftselemente nebeneinander.

File:Prato, Rio Buti, pozza della Morte e cascata.jpg File:Prato, Rio Buti, pozza della Morte e cascata.jpg Foto: Naioli via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wandern, Nordic Walking und Mountainbike

Die Berge von Buti bieten Wege zum Wandern und Nordic Walking sowie Routen für Mountainbike-Touren. Der Sentiero CAI 148 beginnt in Buti, führt zum Castel di Nocco und verläuft anschließend durch Wald nach Roncali, Col di Cincia und Galera. Für diesen Weg ist damit eine konkrete Folge benannter Stationen überliefert; Wandern, Nordic Walking und Mountainbike werden zusätzlich als Angebote der Berge von Buti genannt.

Waldlandschaft und Korsische Kiefer

Das geschützte Gebiet Stazione Relitta di Pino Laricio wurde eingerichtet, um ein Reliktbiotop der Korsischen Kiefer, botanisch Pinus laricio, zu schützen. Die Bezeichnung Reliktbiotop beschreibt dabei einen erhaltenen Lebensraum; der Schutz bezieht sich ausdrücklich auf diese Baumart.

Romanische Kirchen und historische Bauwerke

Die Chiesina di Santa Maria della Neve wurde vermutlich zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert im pisanisch-romanischen Stil erbaut. In ihr werden Fresken aus dem 18. Jahrhundert bewahrt, die Pietro Giarrè zugeschrieben werden. Die Villa Medicea befindet sich im Herzen von Buti, während das Castel Tonini den Ort überragt. Die Kirche San Francesco ist romanisch. Ebenfalls zur architektonischen Geschichte gehört der Frantoio Rossoni, ein aus zwei Baukörpern bestehender Komplex zwischen der Via Paola da Buti und dem Rio Magno. Die Architektur reicht damit von romanischen Kirchen über die Villa Medicea und das über Buti ragende Castel bis zu einem zweigliedrigen Frantoio-Komplex.

Theatergeschichte mit besonderem Grundriss

Das Teatro Francesco di Bartolo entstand 1842. Sein hufeisenförmiger Grundriss macht es zu einem typischen Beispiel für ein italienisches Theater. 1987 wurde es mit 220 Plätzen wiedereröffnet. Die Entstehung 1842 und die Wiedereröffnung 1987 markieren dabei zwei klar getrennte Phasen in der Geschichte des Gebäudes.

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Palio, Olivenöl und gesungene Traditionen

Der Palio di Sant’Antonio findet jedes Jahr im Januar statt. Der Palio di Buti hat seine Wurzeln in einer religiösen Zeremonie des 17. Jahrhunderts am Tag des heiligen Antonius des Großen; diese Zeremonie war mit der bäuerlichen Wirtschaft des Ortes verbunden. Während des Palio im Januar servieren örtliche Restaurants auf dem Platz Trippa alla butese; das Rezept enthält Hackfleisch. In Butis Olivenhainen wird seit Jahrhunderten natives Olivenöl extra produziert, das Bestandteil jedes lokalen Gerichts ist. I Maggi bewahrt eine Tradition des gesungenen Rezitierens, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter den Landarbeitern in den Olivenhainen entstand. So stehen beim Palio der jährlich wiederkehrende Januar-Termin, die religiöse Geschichte und eine überlieferte Speise unmittelbar im selben Festzusammenhang.

Weitere Orte für Ihre Planung

Für die weitere Ortsentdeckung können Sie außerdem Cascine-La Croce, Staffoli, Luciana, Casciana Terme, Castelnuovo Di Val Di Cecina, Bientina, Fauglia und Guardistallo einbeziehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pisa.

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