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Ferienwohnung in Coasco: Fresken, Kapellen und Olivenbrot

Unterkünfte in Coasco

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Coasco verbindet mittelalterliche Sakralkunst mit einer überlieferten Brottradition.

File:Coàsco (Vilanêuva) - vìsta de roìnn-e (1).jpg File:Coàsco (Vilanêuva) - vìsta de roìnn-e (1).jpg Foto: N.Longo via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

San Marco: Oratorium, Kirche und Fresko

Das Oratorium San Marco in Coasco existierte bereits im Jahr 1856. Im Inneren der Kirche San Marco befinden sich Wandmalereien von Guido da Ranzo. Oratorium und Kirche tragen beide den Namen San Marco; die Wandmalereien befinden sich im Inneren der Kirche.

Das Fresko der Madonna und der Heiligen weist eine für die mittelalterliche Kunst typische Triptychon-Struktur auf. Die Darstellung ist in drei Bereiche mit durchbrochen gestalteten gotischen Nischen gegliedert. Neben der Madonna sind der heilige Rochus und der heilige Sebastian dargestellt. Ein Triptychon bezeichnet eine dreiteilige Bildanlage. Die durchbrochen gestalteten gotischen Nischen gehören dabei zur Gliederung der drei Bereiche und verbinden den Bildaufbau mit einer gotischen Formensprache.

Weitere sakrale Orte und ihr Schutzstatus

San Mauro di Coasco ist eine spätmittelalterliche Kapelle, in deren Apsis sich ein Freskenzyklus befindet. Die Apsis bildet den rückwärtigen Abschluss eines Sakralraums; in San Mauro di Coasco liegt der Freskenzyklus an diesem Bauteil.

Die Cappella di San Marco in Coasco gehört zu den unbeweglichen Kulturgütern, die nach dem italienischen Gesetzesdekret 42/2004 unter Schutz stehen. Das Gesetzesdekret 42/2004 ist dabei ausdrücklich mit dem Schutzstatus dieser Cappella verbunden.

Olivenbrot und der Brauch am 25. April

Am 25. April, dem Fest des heiligen Markus und Patronatsfest von Coasco, werden in Coasco Brot mit Oliven gesegnet und verteilt. Das Fest des heiligen Markus und das Patronatsfest von Coasco fallen dabei auf denselben 25. April.

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Die Tradition dieses Brots hat uralte Wurzeln in Flursegnungen, die in verschiedenen Teilen des Gebiets von Villanova als „Rogazioni“ praktiziert wurden. Der Ausdruck „Rogazioni“ bezeichnet diese Form der Flursegnungen. Die Wurzeln der Brottradition reichen dadurch über Coasco hinaus in verschiedene Teile des Gebiets von Villanova.

Nach einer Unterbrechung in den 1970er- und 1980er-Jahren wurde der Brauch nach der Aufstellung eines schmiedeeisernen Kreuzes auf einem Hügel in der Region Coasco wieder aufgenommen. Das schmiedeeiserne Kreuz gehört damit zur späteren Geschichte des Brauchs.

Ortsteile und räumliche Bezugspunkte

Coasco Sottano wird mit einer Gruppe von Ruinen in den Hügeln bei Bastia identifiziert. Coasco liegt an der Provinzstraße nach Pieve di Teco, vor der Abzweigung nach Villanova d'Albenga. Coasco Soprano liegt bei der Kirche San Marco. Für die räumliche Orientierung beschreibt die Straßenangabe eine konkrete Reihenfolge: Coasco liegt vor der Abzweigung nach Villanova d'Albenga, während Coasco Soprano bei San Marco liegt. Coasco Sottano bleibt mit der Ruinengruppe in den Hügeln bei Bastia verbunden.

Wenn Sie Ihre Reiseplanung auf weitere Orte ausdehnen möchten, finden Sie auch Testico, Erli, Bormida-Genepro, Borgio Verezzi, Villanova D'albenga, Noli, Bergeggi und Stella.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Savona.

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