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Ferienwohnung in Terzorio: Kirchen, Caruggi und Miniere d'Argento

Unterkünfte in Terzorio

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Terzorio ist ein ligurisches Hügeldorf mit Caruggi und kleinen Seen. Das Meer liegt nur sehr wenige Schritte entfernt, während das Dorf zugleich durch seine Hügellage geprägt ist. Im Ortsbild stehen Kirchen, die Miniere d'Argento di Terzorio und die Torre Antibarbaresca sowie Wege durch das Naturerbe des Ortes. Hügellage, Meeresnähe und historische Bauwerke bilden so drei unterschiedliche Bezugspunkte für die Erkundung von Terzorio.

Wege, Caruggi und kleine Seen

Mehr als 15 km Wege und Pfade führen durch das Naturerbe des Ortes. Die Caruggi und die kleinen Seen ergänzen diesen Landschaftsraum um die dörfliche Seite Terzorios. Bei einer Wanderung ist die Streckenlänge ein eigener zeitlicher Planungsfaktor. Ein längerer Abschnitt verlangt mehr Zeit als die Betrachtung eines einzelnen Bauwerks. Auch Pausen und die Dauer der Ortsbesichtigungen gehören deshalb in dieselbe Planung. Wer Wege und Ortsbesichtigungen verbinden möchte, kann dafür einen längeren Abschnitt und die Bauwerke getrennt berücksichtigen.

Kirchen aus verschiedenen Epochen

Für Kulturinteressierte stehen in Terzorio die Chiesetta di San Sebastiano, die Chiesa Natività di San Giovanni Battista und das Oratorio di Santa Maria Maddalena als sakrale Bauwerke im Mittelpunkt. Zu den ältesten Bauwerken von Terzorio gehört die Chiesetta di San Sebastiano. Sie gilt als ältestes Gebäude von Terzorio; erste historische Belege datieren aus dem 13. oder 14. Jahrhundert. Die kleine Kirche wurde außen und innen restauriert. Zeitlich steht sie vor der Chiesa Natività di San Giovanni Battista, die im 17. Jahrhundert erbaut wurde.

An der Chiesa Natività di San Giovanni Battista begannen die Bauarbeiten 1730 und wurden 1745 abgeschlossen. In ihrem Inneren befindet sich ein hölzernes Kruzifix des Bildhauers Giovanni Dinch.

Das Oratorio di Santa Maria Maddalena war bereits 1444 als alte Pfarrkirche dokumentiert. Ab 1745 wurde die alte Pfarrkirche zum Oratorio di Santa Maria Maddalena. Heute beherbergt das Oratorio den Sitz der ebenfalls Santa Maria Maddalena gewidmeten Confraternita di Terzorio. Die frühere Pfarrkirche und der heutige Sitz der Confraternita liegen somit in demselben Gebäude.

Silberminen und Torre Antibarbaresca

Die Miniere d'Argento di Terzorio wurden von einer belgischen Bergbaugesellschaft von 1850 bis 1857 betrieben. Sie sind die einzige bergbauliche Gewinnungsstätte im westlichen Ligurien. Der Zutritt zu den Miniere d'Argento di Terzorio ist Besuchern strikt untersagt. Bei den Miniere ist daher die historische Einordnung vom tatsächlichen Zutritt zu trennen.

Die Torre Antibarbaresca wurde im 16. Jahrhundert erbaut und war Teil eines aus mehreren Türmen bestehenden Beobachtungssystems. Die Türme standen miteinander in Sichtverbindung. Der Turm war also nicht allein, sondern Teil dieses Beobachtungssystems.

Weitere Orte

Rezzo, Lingueglietta, Torre Papone, Chiusanico, Pompeiana, Camporosso, Fanghetto und San Remo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Imperia.

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