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Ile-D'aix: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Ile-D'aix

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Île-d'Aix ist eine autofreie Insel mit historischen Anlagen, Museen und maritimer Landschaft. Zu den besonderen Orten gehören die Batterie de Jamblet, der Phare de l'Ile d'Aix, das Fort Liédot und mehrere Ausstellungen. Wer Île-d'Aix für den eigenen Aufenthalt auswählt, möchte dafür möglicherweise eine Ferienwohnung finden oder mieten.

File:L'Île d'Aix Phares.JPG File:L'Île d'Aix Phares.JPG Foto: PIERRE ANDRE LECLERCQ via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Geografische Einordnung

Île-d'Aix liegt im Herzen des 21. Grand Site de France „Estuaire de la Charente - Arsenal de Rochefort“ und im Parc naturel marin de l'estuaire de la Gironde et de la mer des pertuis. Die Überfahrt von Fouras-les-Bains nach Île-d'Aix dauert 20 Minuten und wird ganzjährig angeboten.

Wege und Küste

Die Plage de l'Anse de la Croix ist der einzige Strand auf Île-d'Aix, der im Juli und August überwacht wird. Die vielfältigen Landschaften der autofreien Insel lassen sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad entdecken. In den vergangenen Jahren wurden auf Île-d'Aix mehr als 15 Kilometer Wege neu hergerichtet.

Kultur und Geschichte

Die Batterie de Jamblet kann täglich frei und kostenlos besichtigt werden. Sie war noch 1926 in Betrieb und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegeben. Der Phare de l'Ile d'Aix ist ein seltener Typ eines Leuchtturms mit zwei Türmen, der zur Kennzeichnung einer ganz bestimmten Gefahr diente.

Das Musée Napoléon befindet sich in Napoleons letzter Residenz auf französischem Boden. Napoleon lebte dort vom 12. bis 15. Juli 1815; das Museum umfasst zehn thematische Räume. Zum erhaltenen Ensemble von Saint-Martin gehören der Ostflügel des Priorats, das Querschiff, die nördliche Apsidiole und die Krypta der Kirche.

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Das Fort Liédot kann selbstständig über seine Galerien besichtigt werden. Es beherbergt eine Dauerausstellung über die Geschichte des Fort Boyard und die Entstehung der gleichnamigen Fernsehsendung.

Museen und Ausstellungen

Die Ausstellung „Immersions entre estuaires et mer“ präsentiert in einem renovierten, 400 m² großen Bastionsbereich die Meereswelt der Pertuis zwischen Kontinent und Ozean. Das Musée Africain zeigt zahlreiche Trophäen, Skulpturen und ethnografische Objekte aus den Expeditionen des Barons im südlichen und östlichen Afrika sowie Dioramen mit afrikanischer Tierwelt des Londoner Präparators Rowland Ward. Das Musée de la Nacre führt von Perlmutt als einfachem Muschelschalen-Ausgangsmaterial über die Verarbeitung bis zu fertigen Schmuckstücken, Dekorationsobjekten und Puppen.

Weitere Orte: Saint-Bonnet-sur-Gironde, Pont-L'abbé-D'arnoult, Archiac, Aumagne, Meschers-Sur-Gironde, Paillé, Taillebourg, Loiré-Sur-Nie

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Charente-Maritime.

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