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Brusque: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Brusque

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wer eine Ferienwohnung in Brusque mieten möchte, findet auf dieser Seite Ortsinformationen für die eigene Reiseplanung.

Natur

Am Dourdou de Camarès bei Brusque gibt es flussaufwärts eine ein Kilometer lange Forellenstrecke mit Entnahmeverbot. Zwischen dem Pont de Céras und dem Ruisseau de Limbriac müssen alle gefangenen Forellen zurückgesetzt werden. Das Angeln am Dourdou de Camarès bei Brusque ist vom zweiten Samstag im März bis zum dritten Sonntag im September möglich; der Fluss ist als Gewässer der ersten fischereilichen Kategorie eingestuft. Für das Angeln werden Fliegenfischen, Angeln mit der Toc-Methode und Forellenangeln mit Kunstködern genannt.

Der Sentier des Crêtes et de la Vallée du Dourdou ist eine 17,26 Kilometer lange, fünfstündige Wanderung mit 808 Höhenmetern im Aufstieg und dem Schwierigkeitsgrad „sehr schwierig“. Die bewaldete Wanderung verläuft entlang des Dourdou über Tal- und Kammwege und umfasst eine Flussquerung. Beginn und Ende liegen an der Place de l'église in Brusque. Zum Weg gehört außerdem ein Hin- und Rückweg zum Gipfel des Merdelou auf 1.100 Metern Höhe.

Kultur

Die restaurierte Chapelle St Thomas liegt im Wald und ist ein Heiligtum zum Gedenken an den heiligen Thomas Becket, den Erzbischof von Canterbury. Der Überlieferung nach soll er sich dort im 12. Jahrhundert als Einsiedler aufgehalten haben. Die Kapelle zeigt Fresken aus dem Leben des Heiligen und ist frei zugänglich. Bei der Chapelle St Thomas gibt es einen Picknickplatz, einen Grill und Parkmöglichkeiten.

Die dem heiligen Jakobus geweihte ehemalige Kirche des früheren Dorfs von Brusque liegt in Ruinen. Erhalten ist nur der Glockenturm, während das romanische Portal auf einem benachbarten Grundstück wieder eingebaut wurde. Die heutige Kirche im unteren Teil von Brusque wurde um 1890 erbaut und besitzt ein Glockenspiel mit neun Glocken.

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Die Grotte Notre-Dame erinnert durch ihr natürliches Erscheinungsbild an eine Nachbildung der Grotte von Lourdes. Sie wurde früher „Baumes“ genannt und soll in früheren Zeiten während der Religionskriege als protestantischer Kultort gedient haben.

Geschichte

In Brusque sind wenige Überreste des mittelalterlichen Orts erhalten, darunter der Turm und die Ruinen des „Castelas“, der den Vizegrafen von Béziers gehört hatte. Diese Reste gelten als schwaches Zeugnis des mittelalterlichen Wohlstands der Stadt. Im 18. Jahrhundert gab es in Brusque nach den Verfolgungen während der Herrschaft Ludwigs XIV. einen protestantischen Tempel.

Weitere Ortsseiten: Compolibat, Marcillac-Vallon, Gabriac, Cabanès, Saint-Laurent-D'olt, Saint-Félix-de-Lunel, Viala-du-Tarn, Viviez.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Aveyron.

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