Fresnes-en-Woëvre: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Fresnes-en-Woëvre
Fresnes-en-Woëvre liegt in der Ebene der Woëvre; die Côtes de Meuse sind wenige Kilometer entfernt sichtbar. Im Gemeindegebiet gibt es Teiche mit einer Fläche von 10 Hektar, Bäche und Schilfgebiete.
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Naturraum
Die Ufer des Bachs Longeau sind entlang der zentralen Achse von Fresnes-en-Woëvre als Kais gestaltet. Das Gemeindegebiet gehört zur Zone importante pour la conservation des oiseaux (ZICO) „Fresnes-en Woëvre / Mars-la-Tour“.
In der näheren Umgebung von Fresnes-en-Woëvre befindet sich der Hügel Côte des Hûres. In der Umgebung liegen die Quelle Fontaine du Cerf, im weiteren regionalen Umfeld die Quelle Fontaine-Tavannes.
Baukultur und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre in Fresnes-en-Woëvre wurde nach den Zerstörungen im Krieg 1924 vollständig wiederaufgebaut und am 10. Januar 1926 gesegnet. Sie ist ein einschiffiger Bau mit einem teilweise vorspringenden Fassadenglockenturm und einem flachen Chorabschluss. Die Kirche Saint-Pierre aux liens zeichnet sich durch ihre zwei Glockentürme aus. Die Wiederaufbauarchitektur von Fresnes-en-Woëvre zeichnet sich durch die Verwendung von Materialien wie Ziegeln, durch geschlossene Baufluchten und durch repräsentative Bürgerhäuser aus.
Die Grabplatte für Laurent Pinguet, den Propst von Fresnes, ist auf etwa 1527 datiert; sie wurde nach dem Krieg in die Pfarrkirche überführt. Dort stehen außerdem die beiden Statuen von Antoinette de Naives, die am 26. Juni 1602 starb, und Madeleine de Gorcy, die am 10. Juni 1628 starb. Die Statuen stammen aus der ehemaligen Kirche von Aulnois-en-Woëvre und wurden von einem Grabdenkmal in der Schlosskapelle von Aulnois abgetrennt.
Vom späteren Schloss von Aulnois, das während des Ersten Weltkriegs zerstört wurde, sind bedeutende Ruinen erhalten. Die Siedlung Aulnois-en-Woëvre lag an der Römerstraße von Verdun nach Metz. In Fresnes-en-Woëvre erinnert außerdem eine Stele an die Schießerei vom 1. September 1944.
Das Monument du général Margueritte wurde 1884 zum Gedenken an General Jean Margueritte errichtet. 1931 wurde es restauriert, nachdem seine beiden Figuren während des Ersten Weltkriegs von deutschen Truppen enthauptet worden waren.
Kunst und Gegenwart
Die seit 1990 in Fresnes-en-Woëvre tätige Vereinigung Vu D’un Œuf verbindet zeitgenössische Kunst und Improvisation mit Musik, Tanz, Fotografie, Video und bildender Kunst. Zu ihren künstlerischen Aktivitäten gehören das Festival Densités, Ausstellungen und Künstlerresidenzen.
Geografische Einordnung
Die RD 904 durchquert Fresnes-en-Woëvre von Osten nach Westen und verbindet Manheulles – über Verdun auf der RD 903 – mit Charmes in den Vogesen.
Umfeld
In der Umgebung von Fresnes-en-Woëvre befindet sich das Fort du Rozelier, ein Fort. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich das Fort de Tavannes, ein Fort, das Fort de Vaux, ein Fort, sowie die Ruinen der Abbaye de Saint-Benoît-en-Woëvre.
Im weiteren regionalen Umfeld von Fresnes-en-Woëvre befindet sich außerdem der Park Parc du Château de Moncel.
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