Die Nationale Nekropole von Brandeville umfasst die sterblichen Überreste von 516 Franzosen; 506 davon ruhen in einem Beinhaus. Auf dem Gelände steht ein Denkmal für die Garnison von Montmédy sowie für die Toten und Überlebenden von Brandeville. Es erinnert an den 29. August 1914 und trägt das Datum 30. August 1936. Die Nationale Nekropole von Brandeville kann das ganze Jahr über frei besichtigt werden.
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Kultur
In der Kirche Saint-Martin befindet sich ein Gemälde des 17. Jahrhunderts von Jordaens, das den heiligen Martin beim Austreiben eines Besessenen zeigt. Georges Janin schuf in der Kirche Saint-Martin Glasfenster zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg. Die Kirche Saint-Martin in Brandeville wurde im 18. Jahrhundert erbaut.
Die Mühle Moulin de la Petite Ville nutzte vor Ort erzeugte Wasserkraft. Brandeville war früher zwischen Franzosen und Spaniern geteilt; die Spanier waren in Montmédy und Marville ansässig. In Brandeville sind viele alte Häuser erhalten.
Natur
Brandeville gehört zu den Gemeinden des kontinentalen ZNIEFF-Gebiets Typ 1 „Gîtes à chiroptères de Brandeville et Murvaux“. Das ZNIEFF-Gebiet Gîtes à chiroptères de Brandeville et Murvaux weist 23 wertbestimmende Arten auf.
Unterwegs
Brandeville ist ein ausgewiesener Zwischenhalt auf der Etappe Damvillers–Dun-sur-Meuse der Route Les Marches de Meuse. Die Etappe Damvillers–Dun-sur-Meuse ist 25 Kilometer lang. Die Route Les Marches de Meuse ist zum Wandern, Mountainbiken und Reiten ausgewiesen.
Weitere Ortsseiten: Juvigny-Sur-Loison, Val-D'ornain, Pagny-Sur-Meuse, Commercy, Mécrin, Dun-Sur-Meuse, Mauvages, Courouvre